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Innovation 4.x - Initiator des Moonshot

Vienna Start Up Moonshot: Im Zeitraffer von Early Stage zum potentiellen Weltmarktführer

12. Oktober 2017 | 09:13 Autor: APA-OTS Österreich, Oberösterreich, Wien

Wien (A) 177 brillante Ideen aus 23 Ländern - eine davon wird innerhalb von 72 Stunden zum fertigen Unternehmen mit dem Rüstzeug zum Global Leader. Im Rahmen des diesjährigen ‚Kongress der Weltmarktführer‘ wird an einem äußerst kühnen Start Up-Projekt gearbeitet. “Start Up Moonshot“ heißt das weltweit einzigartige, neue Format, das der Kongress des Österreichischen Wirtschaftsverlags von 27. bis 30.11.2017 im Apothekertrakt von Schloss Schönbrunn hostet.

Die Plattform Innovation 4.x, Moonshot-Gründer, und der Wirtschaftsverlag, Co-Initiator, wollen zeigen, dass monate- und jahrelange Prozesse von Start-up-Gründungen bis zu deren Marktreife auf 72 Stunden reduziert werden können, wenn die richtigen Leute zusammenkommen. Am Kongress will man live den Beweis erbringen.

Factbox – 3 Tage Hochdruck

  • Das Siegerprojekt (der „Econaut“) wird am 27.11.2017 um 9.00 Uhr in einem Final Pitch aus einer Shortlist der 177 Einreicher ermittelt.
  • 150 hochmotivierte Experten arbeiten dann 72 Stunden lang an der Realisierung der ihnen bis dahin unbekannten Siegeridee bis hin zum fertigen Unternehmen. Bei den Experten handelt es sich um Dienstleister aus Bereichen wie Steuer, Wirtschaftsrecht, Marketing, Strategiemanagement etc.
  • Das neue Unternehmen wird den Anspruch formulieren, innerhalb absehbarer Zeit zum Weltmarktführer zu avancieren.
  • Beim „Start Up Moonshot“ fällt eine Arbeitsleistung im Wert von etwa 1 Mio. Euro an, die dem „Econauten“ zum Geschenk gemacht wird.
  • Die Siegeridee stammt aus einer der Kategorien Energy, Mobility, Life Science und Industrial Solutions, sie muss nachhaltig sein und einen gesellschaftlichen Mehrwert erzeugen.


Verrückt? Nein, effizient und machbar, erklären Innovation 4.x und Wirtschaftsverlag unisono und freuen sich über die Zahl der Einreichungen und das große internationale Interesse.

Was will man mit dem „Moonshot“ beweisen?
Gerhard Hofer, Urheber der Idee und Vorstand der unabhängigen Plattform Innovation 4.x sagt dazu: „Der momentan grassierende Start Up-Hype wird langsam zu einer selbstgefälligen Schattenwirtschaft mit viel Scheinwerfern und wenigen echten Game-Changern mit internationalen Potenzial. Auf der Strecke bleiben dabei viel zu oft junge Menschen und ihre beseelten Ideen, die die Welt tatsächlich nach vorne bringen hätten können.“

Es geht also um die richtige Unterstützung, um Schnelligkeit und um das Aushebeln bürokratischer Hürden. „Wer eine gute Idee nicht wirklich schnell in den Markt bringt, kann mit der Stoppuhr darauf warten, dass ein Mitbewerber Märkte und Profite erobert“,  so Paul Kampusch, Innovationsverantwortlicher des Wirtschaftsverlags.

„‘In den Markt bringen‘ bedeutet nicht, dass eine fertig ausgearbeitete Idee einfach so, irgendwie, irgendwem, halbprofessionell angeboten wird. Perfekte Inszenierung, ausgefeilte Strategie, klare User-Targets und absolute User-Zentrierung sind dazu unverzichtbar. Auch das ist in 72 Stunden machbar, wenn man die richtigen Köpfe zur richtigen Zeit mit der richtigen Idee zusammenbringt“, zeigt sich Wirtschaftsverlag-Chefredakteur Stefan Böck überzeugt. 

    Verein INNOVATION 4.X | Association for Promotion of Innovations

    Thurnerweg 3, 4061 Pasching, Österreich
    +43 676 5301617

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