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Rubble Master Maschine

Rubble Master mit erfolgreicher Bilanz und weiteren Innovationen

02. Dezember 2021 | 13:19 Autor: Reichl und Partner Startseite, Oberösterreich

Linz (A) Trotz herausfordernder Rohstoffsituation und volatilen Lieferketten läuft das Jahr 2021 für den Weltmarktführer Rubble Master sehr gut. Die großen Ausbaupläne konnten weiter vorangetrieben und das Jahr 2021 wird mit einer zufriedenstellenden Bilanz abgeschlossen. Neben der bereits erfolgten Standorterweiterung folgen weitere Ausbauschritte. Zudem steht auch die Forcierung der Elektrifizierung, Digitalisierung und Reduktion der Emissionswerte weiterhin wesentliche Wachstumstreiber. Die gesamte Zukunftsstrategie ist getragen von einem gezielten Engagement für Nachhaltigkeit.

Nach einem corona-bedingten Umsatzrückgang 2020 konnte die RM Group dank guter Auftragslage 2021 das Niveau von 2019 bereits wieder überschreiten. „Wir haben in dieser herausfordernden Phase bewiesen, dass wir nicht kurzfristig agieren, sondern als Team gemeinsam die Herausforderungen annehmen und in eine Zukunft investieren, in der wir alle Mitarbeiter für den zukünftigen Erfolg benötigen. Auch das ist für uns nachhaltig!“, bilanziert Firmengründer Gerald Hanisch. Das dies der richtige Weg ist, bestätigt das Jahr 2021 und bekräftigt die Wachstumsstrategie. Energiewende, Digitalisierung, Elektrifizierung und Reduktion der Emissionswerte sind u.a. Themenblöcke, die grundlegende Teile der Wachstumsstrategie sind. Begleitend dazu werden Investitionen in den Ausbau der Standorte schrittweise vorgenommen.
 
Wachstum im Fokus der Nachhaltigkeit
So wird in den nächsten sechs Jahren sowohl der Linzer als auch der irische Standort ausgebaut. In Linz wurden bereits ein Bürogebäude und eine Produktionshalle zugekauft. 2022 folgt eine Erweiterung der bestehender Produktionshalle und der Bau des Servicecenters. In den nächsten Jahren erfolgen ein weiterer Ausbau der Produktion in Pichling und in Dungannon, entsprechend dem geplanten Wachstum. „Damit verdoppeln wir unsere Produktion in den kommenden 3 Jahren von derzeit 400 bis 500 Maschinen auf 1 000. ", erklärte Hanisch die Ausbaupläne. Im Rahmen dieser Erweiterung legt Rubble Master, nicht nur bei den Produkten, Wert darauf, nachhaltig zu sein. Die Nachhaltigkeitsstrategie gilt umfassend. Demnach ist es erklärtes Ziel in drei Jahren am Standort Linz energieneutral zu sein. Bestehende Konzepte wie thermalaktive Bauelemente, die als Heizung genutzt werden, sowie die Niedrigenergie- und Passivbauweise werden erweitert. So wird in Linz zukünftig Strom durch eine Photovoltaik Anlage produziert. Durch zusätzliche Energiepuffer wird jene Energie, die bei der Inbetriebnahme von Anlagen freigesetzt wird, wieder rückgespeist und am Standort wiederverwendet.

Innovation als Teil der RUBBLE MASTER-DNA
„Mithilfe der Erweiterungen und den insgesamt 350 MitarbeiterInnen der RM Group wollen wir auch künftig zu den führenden Brecher- und Siebherstellern weltweit zählen und weiterhin der Taktgeber für wesentliche Innovationen in der mobilen Aufbereitung sein. Dafür setzen wir sämtliche Hebel in Bewegung“, bekräftigt Günther Weissenberger, RM Geschäftsführer, die Unternehmensziele für die nächste Dekade. So beschäftigt sich der Innovator neben der Standorterweiterung momentan stark mit der Weiterentwicklung seiner Produkte im Hinblick auf eine digitale, elektrische und vor allem autonome Zukunft der Baustellen. An oberster Stelle steht für RUBBLE MASTER hier, stets flexibel auf die einzelnen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen zu können. Vor allem im urbanen Bereich wird es immer wichtiger, Lärm, Emissionen und Staub so gering wie möglich zu halten. Für Baustellen in entlegenen Gegenden wie im Dschungel in Südostasien oder Wüstengegenden in Mittel- und Südamerika sind hingegen Themen wie Energieversorgung oder Predictive Maintenance elementar.
 
Internationaler Erfolg am Beispiel Tel Aviv
Als Vorreiter im Bereich Elektrifizierung führte RM 2020 die neue RM NEXT Serie ein, die es ermöglicht, ab sofort dieselfrei aufzubereiten. Seit Herbst 2020 wird der RM 120X als erster Brecher im Rahmen der NEXT Philosophie in Serie gefertigt und vereint gesteigerte Sicherheit, maximale Effizienz und maximale Leistung. Einer der ersten Unterstützer war der Kunde Taha Zahir aus Kfar Quasem in Israel, der seinen Fuhrpark durch einen zweiten RM Brecher mit dem neuen RM 120X erweiterte. In einer geschlossenen Halle sollte der Prallbrecher Bauschutt aufbereiten, der als Straßenunterbau weiterverwendet wird. Aufgrund der Aufbereitung in der Halle waren dabei möglichst geringe Abgase, Staub- und Lärmemissionen die zentralen Entscheidungsfaktoren für den neuen RM NEXT Brecher.
Anfang 2018 investierte Taha Zahir bereits in seinen ersten RM 120GO!, der in einer Halle in der Nähe von Tel Aviv seither verlässlich Bauschutt für den Straßenunterbau bricht. Die Auftragslage stieg, weshalb im September 2020 der neue RM 120X hybrid folgte, der sowohl dieselelektrisch als auch rein elektrisch betrieben werden kann. Neben der Option, komplett dieselfrei zu brechen, überzeugte die neue RUBBLE MASTER Innovation auch durch ihre enorme Benutzerfreundlichkeit, sowohl im Betrieb als auch während der Instandhaltung und die hohe Effizienz. Pro Tag werden damit nun ca. 1.000 Tonnen Bauschutt - vermischt mit Plastik, Holz und Textilien - nach Kfar Quasem geliefert.
Das bewährte RM GO! Prinzip – welches für intuitive Maschinenbedienung und unkompliziertes Erreichen der Maschinenkomponenten steht – wurde für NEXT Maschinen weiter ausgebaut. Als erster Brecher der NEXT Philosophie wird beim RM 120X der Betreiber mithilfe umfassender Mensch-Maschinen Kommunikation während des Brechvorganges komplett aus der Gefahrenzone gehalten.

  • Gerald Hanisch, Geschäftsführer Rubble Master
    uploads/pics/Gerald_Hanisch__Geschaeftsfuehrer_Rubble_Master.jpg
  • Markus Gaggl, CTO Rubble Master
    uploads/pics/Markus_Gaggl__CTO_Rubble_Master.jpg

Rubble Master HMH GmbH

Im Südpark 196, 4030 Linz
Österreich
+43 732 737117-360

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