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CEO F. Peter Mitterbauer und CFO Markus Hofer mit Miba Technologien für eMobility

Miba mit Jahresumsatz von 985 Millionen Euro

01. Mai 2019 | 12:00 Autor: APA-OTS Startseite, Oberösterreich

Laakirchen (A) Die Miba AG ist auch im Geschäftsjahr 2018/19 (1.2.2018 bis 31.1.2019) wieder kräftig gewachsen. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 97 Millionen Euro oder 11 Prozent auf 985 Millionen Euro gestiegen. Damit ist die Technologiegruppe ihrem in der Strategie „Miba 2020 – Dynamic Evolution“ formulierten Umsatzziel von einer Milliarde Euro einen weiteren Schritt nähergekommen.

Umsatz seit 2010 mehr als verdoppelt – Steigerung um mehr als eine halbe Milliarde Euro
Seit dem Jahr 2010 hat sich der Jahresumsatz mehr als verdoppelt, das ist eine Steigerung von mehr als einer halben Milliarde Euro. 51 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftet die Miba im Industriegütergeschäft, 49 Prozent im Automotive-Segment. „Gerade das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem herausfordernden Marktumfeld im Automotive-Segment hat einmal mehr gezeigt, dass die Miba mit ihrem sehr breiten Produktportfolio und ihrer Ausrichtung auf viele regionale Märkte sehr gut für volatile Entwicklungen in einzelnen Marktsegmenten gerüstet ist“, meint F. Peter Mitterbauer, CEO der Miba AG.

Dank finanzieller Stabilität und Unabhängigkeit als Familienunternehmen: Höchststand bei Investitionen und Ausgaben für Aus- und Weiterbildung

Mit 128 Millionen Euro haben die Investitionen der Miba im abgelaufenen Geschäftsjahr einen neuen Höchststand erreicht. 87 Millionen Euro hat die Unternehmensgruppe in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände investiert, 41 Millionen in Forschung und Entwicklung. Auch die Ausgaben für die Aus- und Weiterbildung der Miba Mitarbeiter sind um fast 20 Prozent auf 2,6 Millionen Euro gestiegen. „Wir schaffen mit Investitionen in unsere Werke, in Forschung und Entwicklung und in das Know-how unserer Mitarbeiter die Basis für unser weiteres Wachstum“, erläutert Miba Chef F. Peter Mitterbauer: „Dank unserer finanziellen Stabilität und unserer Unabhängigkeit als Familienunternehmen haben wir die besten Voraussetzungen, langfristig und mit ruhiger Hand zu investieren. Damit sichern wir bestehende Arbeitsplätze und schaffen neue Jobs.“ Die Miba geht dabei ihren dualen Weg, sowohl im bestehenden Geschäft zu wachsen, als auch Chancen aus der Elektrifizierung und der Digitalisierung zu nutzen, konsequent weiter.

Investitionen haben in Österreich mehr als 1.100 Arbeitsplätze geschaffen
Derzeit baut die Miba in China und in Indien drei neue Werksstandorte, um das starke Wachstum in Asien optimal zu begleiten. Allein in China investiert die Miba in den fünf Jahren zwischen 2018 und 2022 rund 100 Millionen Euro.

In Oberösterreich entsteht in Vorchdorf ein Miba eMobility Cluster, an dem das Know-how der Unternehmensgruppe aus der Elektrifizierung und der Automobilbranche vernetzt werden. Insgesamt investiert die Miba bis 2025 mehr als 100 Millionen Euro in die eMobility und will damit den Markt proaktiv mitgestalten. „Wir planen, in Vorchdorf zusätzliche Kapazitäten für das eMobility Geschäft aufzubauen“, schildert Miba CEO F. Peter Mitterbauer: „Wir gehen damit konsequent unseren Weg weiter, neben unserem globalen Wachstum auch stark in Österreich zu investieren.“ Allein das Investment in die österreichischen Standorte zwischen 2010 und 2019 beträgt rund 285 Millionen Euro. Dadurch sind in Österreich seit 2010 von der Miba mehr als 1.100 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen worden, davon mehr als 1.000 in Oberösterreich.

Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen
Gerade in Zeiten von großen Veränderungen in Gesellschaft, Technologien und Wirtschaft steht die Miba als Familienunternehmen für klare Werte und Haltungen. „Unternehmerisches Handeln bedeutet, Verantwortung zu übernehmen“, stellt Miba Chef F. Peter Mitterbauer klar: „Unsere Mitarbeiter leisten mit ihren Ideen, ihrem Einsatz und ihrem Know-how täglich den maßgeblichen Beitrag zu unserem Erfolg. Es ist uns daher wichtig, ein Arbeitgeber zu sein, der seinen Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze und ein stabiles Umfeld bietet, der ihnen Chancen auf persönliche Weiterentwicklung gibt, der auf ihre Gesundheit achtet und sie dabei unterstützt, Beruf und Familie optimal zu vereinen.“ Daher betreibt die Miba etwa eine Krabbelstube für Mitarbeiterkinder, bietet im Sommer eine Kinderferienbetreuung an, organisiert Gesundheitsprogramme, betreibt am Standort in Laakirchen einen Fitnessraum und bietet ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm.

Zudem engagiert sich das Unternehmen als Partner und Förderer in den Bereichen Bildung, Soziales und Kultur. „Unternehmerischer Erfolg ist auch Auftrag, etwas zurückzugeben“, meint F. Peter Mitterbauer: „Wir wollen daher auch in Zukunft nicht nur als Unternehmen weiterwachsen, sondern weiterhin Verantwortung übernehmen und unseren Mitarbeitern und der Gesellschaft etwas von unserem Erfolg zurückgeben.“

Die Miba Gruppe
Die Miba AG zählt zu Österreichs führenden Industrie- und Technologieunternehmen. Die High-Tech Gruppe beschäftigt an 26 Produktionsstandorten in Europa, Asien, Nord- und Südamerika rund 7.400 Mitarbeiter. Die Miba entwickelt und produziert Komponenten, die Fahrzeuge, Züge, Schiffe, Flugzeuge, Industrieanlagen und Anlagen zur Produktion und Übertragung von Energie effizienter, leistungsstärker, leiser und umweltfreundlicher machen. Spezialisiert ist die Gruppe auf die Entwicklung und Produktion von Sinterformteilen, Gleitlagern, Reibbelägen, Beschichtungen und Leistungselektronik-Komponenten. Darüber hinaus entwickelt und produziert die Miba Sondermaschinen. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 betrug 985 Millionen Euro. 51 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftet die Miba im Industriegütergeschäft, 49 Prozent im Automotive-Segment.

    Miba AG

    Dr.-Mitterbauer-Str. 3, 4663 Laakirchen
    Österreich
    +43 7613 2541-0

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