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26. Österreichische Medientage 2019: Stunde Null. Die neue Medien-Realität
25. Sep 2019 - 26. Sep 2019


Ort:
Erste Campus Conference Center | EB-Restaurantsbetriebe Ges.m.b.H.
Am Belvedere 1, 1100 Wien
Details
Erste Campus Conference Center | EB-Restaurantsbetriebe Ges.m.b.H.
Am Belvedere 1 Wien 1100


Österreichische Medientage 2019: Roger McNamee, Tijen Onaran und Giovanni di Lorenzo als Keynote-Speaker
Die Österreichischen Medientage, veranstaltet vom HORIZONT/Manstein Verlag, präsentieren am 25. und 26. September 2019 am Erste Campus eine Reihe an hochkarätigen Speakern und Themen. Als erste Keynote-Speaker wurden Roger McNamee, Tijen Onaran und Giovanni di Lorenzo fixiert. Zahlreiche internationale und nationale Top Speaker haben ihr Kommen ebenso bereits zugesagt.     
 
Roger McNamee ist eine der prägenden Figuren im Umfeld von Mark Zuckerberg. Der kalifornische Risikokapitalgeber hat früh in Facebook investiert und war Berater Zuckerbergs, hat ihm zudem die Geschäftsführerin Sheryl Sandberg vermittelt. Heute ist McNamee einer der größten Kritiker des Social Networks. In seinem Buch „Zucked: Waking Up to the Facebook Catastrophe“ rechnet er deutlich mit Facebook und seinem Geschäftsmodell ab. McNamee ist Mitbegründer von Elevation Partners und seit 35 Jahren Investor im Silicon Valley. Er war Mitbegründer erfolgreicher Fonds in den Bereichen Venture, Crossover und Private Equity. Den Fonds Elevation gründete er mit U2-Frontman Bono; McNamee selbst spielt Bass und Gitarre in den Bands Moonalice und Doobie Decibel System. Zudem war er als technischer Berater für die Staffeln 2 bis 5 der HBO-Serie "Silicon Valley" tätig und auch dafür verantwortlich, das Geld für die Gründung der Wikimedia Foundation aufzubringen. Bill Gates etwa schrieb in seinem Buch „The Road Ahead“: „Roger war ein großartiger Resonanzboden für viele der Ideen, über die ich schrieb.“     
 
Tijen Onaran ist Digital- und Diversity Expertin, Unternehmerin und Autorin. Mit Global Digital Women engagiert sie sich für die Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche und berät zudem Unternehmen in Diversitätsfragen. Im Dezember 2018 hat sie gemeinsam mit der ehemaligen stellv. Chefredakteurin der „myself“ FemaleOneZero gegründet – eine internationale Content-Plattform. Zudem publiziert Tijen Onaran regelmäßig als Mitglied des Handelsblatt-Expertenrates Artikel rund um die Themen Digitalisierung, Unternehmertum und Diversität. Sie wurde in das Faculty Board für „Digital Leadership“ der Management School St. Gallen berufen. Vor ihrer Selbstständigkeit war Tijen Onaran für Europa- und Bundestagsabgeordnete, für das Bundespräsidialamt sowie für Verbände und eine Hochschule in leitenden Funktionen tätig. Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ wählte sie zu Deutschlands Top 40 unter 40 und Anfang 2019 erhielt sie den InspiringFifty Award für „Women in Tech“. Jede Woche erscheint der Podcast „How to Hack" in Kooperation mit Business Punk, bei dem sie spannende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft interviewt. 2019 erschien ihr erstes Buch „Die Netzwerkbibel“ im Verlag Springer Gabler.     
 
Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der renommierten „Die Zeit“. 1999 wurde er Chefredakteur der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“, der er bis heute als Herausgeber verbunden ist. Seit August 2004 ist Giovanni di Lorenzo alleiniger Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er ist Autor von mehreren Bestsellern: Gemeinsam mit Helmut Schmidt verfasste er den Interview-Band „Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“, mit Axel Hacke schrieb er das Buch „Wofür stehst Du? Was in unserem Leben wichtig ist – eine Suche“. 2014 erschien die Interviewsammlung „Vom Aufstieg und anderen Niederlagen – Gespräche mit Zeitgenossen“ und zuletzt, im November 2017, der Gesprächsband „Erklär mir Italien!“, den er zusammen mit Roberto Saviano geschrieben hat. Giovanni di Lorenzo ist Mitglied in mehreren Kuratorien, unter anderem bei der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie bei der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung. Giovanni di Lorenzo sorgte in der Vergangenheit immer wieder mit medialer und gesellschaftspolitischer Kritik für Aufsehen.     
 
Die Österreichischen Medientage 2019 stehen unter dem Motto „Stunde Null. Die neue Medienrealität“, das sinnbildlich für neue Herangehensweisen, Denkansätze, Strategien, Player, Allianzen und Strukturen am Medienmarkt steht. Die Themen und Diskussionen reichen von der Zukunft des Fernsehens im Kontext global agierender Giganten bis hin zu medienpolitischen Fragen und Anforderungen wenige Tage vor der Nationalrats-Wahl. Die technologische und inhaltliche Zukunft des Radios stehen ebenso im Fokus wie die Frage nach der Monetarisierung von Medieninhalten, aber auch Innovationen im Medienbusiness und die Suche nach einem Zugang zur Generation Alpha.

www.medientage.at     

Österreichische Medientage 2019: Roger McNamee, Tijen Onaran und Giovanni di Lorenzo als Keynote-Speaker Die Österreichischen Medientage, veranstaltet vom HORIZONT/Manstein Verlag, präsentieren am 25. und 26. September 2019 am Erste Campus eine Reihe an hochkarätigen Speakern und Themen. Als erste Keynote-Speaker wurden Roger McNamee, Tijen Onaran und Giovanni di Lorenzo fixiert. Zahlreiche internationale und nationale Top Speaker haben ihr Kommen ebenso bereits zugesagt.      Roger McNamee ist eine der prägenden Figuren im Umfeld von Mark Zuckerberg. Der kalifornische Risikokapitalgeber hat früh in Facebook investiert und war Berater Zuckerbergs, hat ihm zudem die Geschäftsführerin Sheryl Sandberg vermittelt. Heute ist McNamee einer der größten Kritiker des Social Networks. In seinem Buch „Zucked: Waking Up to the Facebook Catastrophe“ rechnet er deutlich mit Facebook und seinem Geschäftsmodell ab. McNamee ist Mitbegründer von Elevation Partners und seit 35 Jahren Investor im Silicon Valley. Er war Mitbegründer erfolgreicher Fonds in den Bereichen Venture, Crossover und Private Equity. Den Fonds Elevation gründete er mit U2-Frontman Bono; McNamee selbst spielt Bass und Gitarre in den Bands Moonalice und Doobie Decibel System. Zudem war er als technischer Berater für die Staffeln 2 bis 5 der HBO-Serie "Silicon Valley" tätig und auch dafür verantwortlich, das Geld für die Gründung der Wikimedia Foundation aufzubringen. Bill Gates etwa schrieb in seinem Buch „The Road Ahead“: „Roger war ein großartiger Resonanzboden für viele der Ideen, über die ich schrieb.“      Tijen Onaran ist Digital- und Diversity Expertin, Unternehmerin und Autorin. Mit Global Digital Women engagiert sie sich für die Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen in der Digitalbranche und berät zudem Unternehmen in Diversitätsfragen. Im Dezember 2018 hat sie gemeinsam mit der ehemaligen stellv. Chefredakteurin der „myself“ FemaleOneZero gegründet – eine internationale Content-Plattform. Zudem publiziert Tijen Onaran regelmäßig als Mitglied des Handelsblatt-Expertenrates Artikel rund um die Themen Digitalisierung, Unternehmertum und Diversität. Sie wurde in das Faculty Board für „Digital Leadership“ der Management School St. Gallen berufen. Vor ihrer Selbstständigkeit war Tijen Onaran für Europa- und Bundestagsabgeordnete, für das Bundespräsidialamt sowie für Verbände und eine Hochschule in leitenden Funktionen tätig. Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ wählte sie zu Deutschlands Top 40 unter 40 und Anfang 2019 erhielt sie den InspiringFifty Award für „Women in Tech“. Jede Woche erscheint der Podcast „How to Hack" in Kooperation mit Business Punk, bei dem sie spannende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft interviewt. 2019 erschien ihr erstes Buch „Die Netzwerkbibel“ im Verlag Springer Gabler.      Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der renommierten „Die Zeit“. 1999 wurde er Chefredakteur der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“, der er bis heute als Herausgeber verbunden ist. Seit August 2004 ist Giovanni di Lorenzo alleiniger Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er ist Autor von mehreren Bestsellern: Gemeinsam mit Helmut Schmidt verfasste er den Interview-Band „Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt“, mit Axel Hacke schrieb er das Buch „Wofür stehst Du? Was in unserem Leben wichtig ist – eine Suche“. 2014 erschien die Interviewsammlung „Vom Aufstieg und anderen Niederlagen – Gespräche mit Zeitgenossen“ und zuletzt, im November 2017, der Gesprächsband „Erklär mir Italien!“, den er zusammen mit Roberto Saviano geschrieben hat. Giovanni di Lorenzo ist Mitglied in mehreren Kuratorien, unter anderem bei der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie bei der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung. Giovanni di Lorenzo sorgte in der Vergangenheit immer wieder mit medialer und gesellschaftspolitischer Kritik für Aufsehen.      Die Österreichischen Medientage 2019 stehen unter dem Motto „Stunde Null. Die neue Medienrealität“, das sinnbildlich für neue Herangehensweisen, Denkansätze, Strategien, Player, Allianzen und Strukturen am Medienmarkt steht. Die Themen und Diskussionen reichen von der Zukunft des Fernsehens im Kontext global agierender Giganten bis hin zu medienpolitischen Fragen und Anforderungen wenige Tage vor der Nationalrats-Wahl. Die technologische und inhaltliche Zukunft des Radios stehen ebenso im Fokus wie die Frage nach der Monetarisierung von Medieninhalten, aber auch Innovationen im Medienbusiness und die Suche nach einem Zugang zur Generation Alpha. www.medientage.at     


Organisator:
Manstein Zeitschriftenverlagsges.m.b.H.
Brunner Feldstraße 45, 2380 Perchtoldsdorf
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