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v.l. Mag. Michaela Keplinger-Mitterlehner, Generaldirektor-Stv. der RLB OÖ; FACC Vorstand Technik Robert Machtlinger; IV-OÖ-Präsident Dr. Axel Greiner; FACC Vorstandsvorsitzender Dipl.-Ing. Walter Stephan; Andi Schwantner, Kronen Zeitung) (Foto: Chris Koller / Kronen Zeitung)

Standort-Corona 2016: FACC AG aus Ried im Innkreis mit Silber ausgezeichnet

10. März 2016 | 14:13 Autor: FACC Österreich, Oberösterreich

Ried (A) Die Oberösterreichische Industriellenvereinigung verlieh zum fünften Mal einen Preis an Betriebe, die zwischen 2013 und 2015 in Oberösterreich investiert und Arbeitsplätze erhalten oder geschaffen haben. Heuer wurde die FACC AG mit der begehrten Standort-Corona in Silber ausgezeichnet.

Am 9. März 2016 wurde zum fünften Mal die Corona, der Preis für gesellschaftliche Verantwortung der Oberösterreichischen Industrie, vergeben. Die Standort-Corona in Silber ging an die FACC AG. Der Vorstandsvorsitzende der FACC AG, Walter Stephan, übernahm gemeinsam mit dem Vorstand Technik, Robert Machtlinger, die Silber Corona 2016 und bezeichnete die Auszeichnung als „tolle Anerkennung unserer Investitionstätigkeiten, die uns zu einem wichtigen Leitbetrieb in Oberösterreich und damit Motor für die Entwicklung der ganzen Region gemacht haben.“

Die FACC AG hat in den letzten drei Jahren 220 Mio. Euro in die Standorterweiterung in Oberösterreich investiert. Dank einer klaren Unternehmensstrategie und Investitionen in Technologie-, Qualitäts- und Kostenführerschaft konnte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit erfolgreich ausbauen und seine Rolle als innovativer Luftfahrtzulieferant nachhaltig stärken. Das 2013 in Betrieb genommene Technologiezentrum mit angeschlossenem Test Center stärkt als Knotenpunkt der weltweiten F&E-Aktivitäten der FACC den Standort OÖ. „Wir haben seit 2013 über 500 neue Mitarbeiter und Auszubildende für uns gewinnen und an Bord der FACC holen können“, sagte Robert Machtlinger. Laufende Effizienzsteigerungen, Automatisierung und Industrie 4.0 Initiativen sowie die Einrichtung moderner Fertigungslinien sichern die hochwertigen Arbeitsplätze der aktuell 2.750 Mitarbeiter und den wirtschaftlichen Erfolg sowie die Technologieführerschaft des Unternehmens. Die getätigten Investitionen werden auch in den kommenden Jahren für weiteres Wachstum sorgen und sind ein klares Bekenntnis des Unternehmens zum Standort Österreich.

Die festliche Preisübergabe durch Staatssekretär Dr. Harald Mahrer im Forum der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich schloss mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Österreich 2016 - Wie gelingt die Trendwende?". Leidenschaftlich wurde über die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Österreich diskutiert, wobei Walter Stephan betonte: „Langfristig kann der Standort Österreich nur dann attraktiver werden und es wird auch nur dann mehr Arbeitsplätze geben, wenn die staatliche Bürokratie und Regulierung für heimische Unternehmen spürbar weniger werden.“

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