< Zurück zur Übersicht

Rubble Master Brecher in Argentinien im Einsatz: 300.000 Tonnen Gestein auf 2.000 Meter

Rubble Master Brecher in Argentinien im Einsatz: 300.000 Tonnen Gestein auf 2.000 Meter

30. Mai 2018 | 10:13 Autor: Reichl & Partner Startseite, Oberösterreich

Argentinien/Linz (ARG/A) Ein Felsrutsch, daneben ein mobiler Rubble Master Brecher mit Sieb beim Gesteinsabbau. Nichts Besonderes, könnte man meinen. Dieses Mal jedoch stehen diese auf über 2.000 Höhenmeter und über 11.000 Kilometer entfernt – in der argentinischen Provinz Jujuy. Ein Rubble Master Servicetechniker sorgte nach 20-stündiger Anreise für die optimale Abstimmung des Brechers auf das spezielle Gestein.

Die Anden, die Hochwüste Puna und die feuchte Nebelwald-Region – die Provinz Jujuy Im Norden an Bolivien, im Westen an Chile grenzend, zeichnet sich durch ihre landschaftliche Vielfalt aus. Starke Regenfälle in der mit niedrigen Bergketten durchzogenen Nebelwald-Region führen immer wieder zu Felsrutschen, die große Massen an unterschiedlichen Gesteinen lösen. Material, das perfekte Voraussetzungen mitbringt, um für Bauprojekte verwendet zu werden. Zuvor muss der anspruchsvolle Rohstoff jedoch noch aufbereitet werden.

Kompakter Brecher im Hochland
„Der Kunde kaufte unseren Brecher um – im bis dahin unzugänglichen Gebiet – qualitativ noch hochwertigeres Endkorn und eine höhere Durchsatzleistung zu erhalten“, berichtet Rubble Master CEO Gerald Hanisch. Damit das Areal zugänglich gemacht werden konnte, wurde extra eine Straße gebaut. Um für den Kunden das bestmögliche Resultat der Aufbereitung herauszuholen und ihn entsprechend zu schulen, wurde ein Rubble Master Servicetechniker für zwei Tage nach Jujuy geschickt. Die Reise von Österreich ins argentinische Hochland dauerte über 20 Stunden. Vor Ort im Einsatz sind ein mobiler Brecher und eine Siebanlage. „Der RM V550GO! ist ein Brecher, der aufgrund seiner Brechkammer vor allem für die Gesteinsaufbereitung geeignet ist. Aufgrund der Kompaktheit und Mobilität war es leicht ihn auf den Berg zu transportieren im Gegensatz zu anderen großen Anlagen“, erklärt Hanisch. Die Verschleißteilversorgung lief über einen argentinischen Händler, der sie per Flugfracht lieferte. „Bereits einen Tag nach Bestellung wurden die benötigten Teile geliefert, die Zusammenarbeit verlief reibungslos!“, zeigt sich Gerald Hanisch begeistert.

Insgesamt werden 300.000 Tonnen Gestein zu Gleisschotter aufbereitet. Das hochwertige Endmaterial wird in die angrenzenden Ortschaften gebracht, wo es als Unterbau für das neue Schienennetz verwendet wird.

  • uploads/pics/rubble-master1.jpg
  • Rubble Master CEO Gerald Hanisch
    uploads/pics/gerald-heinisch-rubble-master-linz.jpg

Rubble Master Marketing und Vertrieb GmbH

Im Südpark 196, 4030 Linz
Österreich
+43 732 737117-700

Details


< Zurück zur Übersicht