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v.l.: Andreas Hunger, Markus Liebl und Andreas Stieber aus dem Management Team der Brau Union Österreich

Brau Union Österreich: Mit Absatz- und Umsatzplus ins neue Geschäftsjahr

01. März 2016 | 14:19 Autor: Brau Union Österreich Österreich, Oberösterreich

Linz (A) Mit starken Marken, erfolgreichen Innovationen und dem Fokus auf Bierkultur konnte sich die Brau Union Österreich auch im Geschäftsjahr 2015 mit viel Engagement am Markt durchsetzen. Das Jahr 2015 hat sich durch überdurchschnittlich gutes Wetter ausgezeichnet – mit einem Sommer, der für den Getränkemarkt sicher gut war, für den Biersektor aber zum Teil sogar zu heiß. Das Jahr war vor allem in der Gastronomie von großen Herausforderungen geprägt – hier ging es um Themen wie Barrierefreiheit, Allergenverordnung, Registrierkassenpflicht etc. In Summe konnte die Brau Union Österreichs sowohl beim Absatz als auch beim Umsatz zulegen.

Geschäftsergebnisse 2015 auf einen Blick:

  • Im Jahr 2015 steigerte die Brau Union Österreich den Bierabsatz um 2,3% auf 5,038 Mio. HL, +110THL gegenüber dem Vorjahr. Im Inland stieg der Bierabsatz um 0,5% auf 4,626 Mio. HL, im Exportgeschäft verzeichnete die Brau Union Österreich einen deutlichen Zuwachs auf 412.000 HL. Inklusive sonstiger Getränke (Mineralwasser, Limonaden, Fruchtsäfte, Wein und Cider) wurden 5.490 Mio. HL verkauft, das entspricht einem Plus von 2,1%.
  • Die Umsatzerlöse der Brau Union Österreich stiegen im Jahr 2015 insgesamt um 3,3% auf 689,4 Millionen Euro, nach einem Plus von 1,5% im Jahr 2014. Die Mitarbeiteranzahl blieb mit rund 2.200 Personen im Jahresdurchschnitt weitgehend stabil.
  • Der mengenmäßige Marktanteil der Brau Union Österreich stieg im Vorjahr im Lebensmittelhandel um ca. 0,3%.
  • Regional verankert in ganz Österreich, sorgt die Brau Union Österreich mit fünf Großbrauereien, zwei regionalen Spezialitätenbrauereien und der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen sowie mit 31 Vertriebsstandorten und 55 Verkaufspartnern für Wertschöpfung in Österreich.
  • Die neue Kategorie Cider wurde mit der Marke Strongbow erfolgreich etabliert.
  • Rund 450 LKW-Fahrer und -Beifahrer sorgten auch 2015 im eigenen Fuhrpark für beste Servicequalität.

Der Biermarkt in Österreich
Auch wenn die genauen Daten vom Brauereiverband noch nicht vorliegen – der heimische Biermarkt wird 2015 weitgehend stabil bzw. leicht gewachsen sein. Es gelang den österreichischen Brauereien, den Bierkonsum in Österreich weiterhin auf hohem Niveau zu halten, wozu natürlich auch ein schöner und warmer Sommer beigetragen hat.

Einsatz für Bierkultur

Als bedeutendstes heimisches Brauunternehmen hat es sich die Brau Union Österreich zur Aufgabe gemacht, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen. Der Bierkulturbericht der Brau Union Österreich wurde 2015 zum siebten Mal veröffentlicht. Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage in ganz Österreich zeigen den hohen Stellenwert der Bierkultur und die Vorlieben der Österreicher für ihr Nationalgetränk: Sechs von zehn Österreichern trinken regelmäßig Bier, für 92 Prozent der Österreicher ist Bier wichtig für die heimische Getränkekultur, das Image wird von vielen in einem Wandel zum Positiven wahrgenommen.  

Die Brau Union Österreich trägt auch mit Vielfalt zur Bierkultur bei: In unseren fünf Großbrauereien, zwei regionalen Spezialitätenbrauereien und in der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen werden über 100 Biersorten gebraut – somit ist für jeden Anlass und für jeden Geschmack das passende Bier dabei. „Der ohnehin schon hohe Stellenwert des Bieres steigt weiter, auch Spezialitäten werden sehr stark nachgefragt. Mit unterschiedlichen Initiativen wollen wir auch in Zukunft versuchen, das Ansehen des ‚Nationalgetränks‘ noch weiter zu erhöhen“, so Generaldirektor Markus Liebl, der Pro-Kopf-Konsum (inklusive Radler und alkoholfreien Bieren) dürfte auch 2015 (nach der Tschechischen Republik) weltweit an der 2. Stelle liegen.

Das wachsende Interesse an der Bierkultur manifestiert sich auch am großen Interesse und der guten Auslastung der Biersommelier-Kurse in unserer Spezialitäten-Manufaktur im Hofbräu Kaltenhausen. Im Oktober 2015 wurde der 100. in Kaltenhausen ausgebildete Biersommelier gefeiert. Die Ausbildung in Kaltenhausen erfolgt unter Autorisation und Schirmherrschaft des Verbandes der Brauereien Österreichs. Ziel ist es, die Bierkultur in Österreich generell zu fördern, damit  Bier weiterhin das beliebtestes Getränk der Österreicher bleibt.

Überzeugende Innovationen: Rückblick 2015

Auch 2015 konnte die Brau Union Österreich erneut ihre Innovationsführerschaft in der Kategorie Bier in vielfältiger Weise unter Beweis stellen: Produktseitig wurde im März Zipfer Hell alkoholfrei vorgestellt – ein heller, klarer Biertyp, einzigartig harmonisch und besonders frisch im Geschmack, aber ohne Alkohol.

Um dem Trend nach Craft Bieren und Spezialitäten Rechnung zu tragen, wurde unter der Marke Wieselburger erstmals ein Schwarzbier eingeführt, welches Biergenießer und Bierliebhaber ansprechen soll.

In der Brauerei Schwechat wurde – anlässlich des Jubiläums zu 175 Jahre Lagerbier im Jahr 2016 – ein „Wiener Lager“ in Anlehnung an den weltberühmten historischen Bierstil entwickelt und vorgestellt: Einer der wichtigsten Meilensteine in der Biergeschichte, die Erfindung des modernen, untergärigen, hellen Lagerbieres, hängt ganz eng mit dem Schwechater Braumeister Anton Dreher zusammen.

Zur Biervielfalt in Österreich haben wir 2015 auch mit der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen beigetragen: Seit Mai können sich Bierliebhaber vom „1475 Pale Ale“ überzeugen, bei dem das traditionelle obergärige Bierbrauen zu neuem Leben erweckt wird – die neue Biersorte ist seither ganzjährig erhältlich. Im Herbst wurde wieder auf das bewährte Maroni Style gesetzt. Die Sonderedition „Ignatius“ wurde schließlich im November präsentiert – ein Weizenstarkbier, das sich in intensivem Orange präsentiert und sowohl geschmacklich als auch optisch in der eigens gestalteten 0,75l-Flasche Liebhaber wahrer Raritäten überzeugt.

Unsere Biermarken 2015

Der Marktanteil unserer Biermarken konnte auch im Jahr 2015 ausgebaut werden.
 
Gösser, das Bier der Österreicher, konnte im Vorjahr die Konsumenten mit Qualität und Vielfalt überzeugen. Gösser ist sowohl mengen- als auch wertmäßig die bedeutendste Marke Österreichs: Das zu 100 Prozent aus heimischem Hopfen und Malz aus heimischer Braugerste gebraute Bier erreichte 2015 einen Marktanteil von rund 15 Prozent.

Im Radler-Segment war der Gösser NaturRadler 2015 mit einem wertmäßigen Marktanteil von mehr als 50% nach einer erneuten Steigerung gegenüber dem Vorjahr die ganz klare Nummer 1. Im Segment der alkoholfreien Biere konnte die Marke mit dem Gösser NaturGold auch im dritten Jahr seines Bestehens die wertmäßige Marktführerschaft mit mehr als 28% weiter ausbauen.
Besonders erfreulich entwickelt sich Gösser auch im Ausland: In Italien und in Deutschland wurden 2015 fast 70.000 HL Gösser, gebraut in Österreich, verkauft, und in Russland wurden im vergangenen Jahr 250.000 HL Gösser und in Ungarn mehr als 100.000 HL in Lizenz gebraut!

Zipfer war auch 2015 die bedeutendste Fassbiermarke im Portfolio der Brau Union Österreich. Im Lebensmittelhandel konnte die Traditionsmarke mengen- und wertmäßig dazugewinnen, der Marktanteil wertmäßig (Nielsen) stieg von 10% auf fast 11%. Das im letzten Jahr eingeführte Zipfer Hell alkoholfrei hat schon nach einem Jahr die 4. Stelle unter den alkoholfreien Bieren erreicht.
Durch die ausschließliche Verwendung von Naturhopfen hat sich insbesondere die Leitsorte Zipfer Urtyp als der „Premiumklassiker“ unter den österreichischen Bieren etabliert. Auch im Export, insbesondere nach Italien und nach Deutschland, ist Zipfer gut vertreten.

Puntigamer hingegen ist die mit Abstand stärkste und beliebteste Marke in der Steiermark, im Lebensmittelhandel ist Puntigamer österreichweit mit seinem Märzenbier nach wie vor Marktführer im Bereich der 0,5 Liter Mehrwegflaschen. Die Marke insgesamt bleibt auf hohem Niveau.

Regionale und segmentspezifische Spezialitäten

Kaiser ist in der Gastronomie unter den beliebtesten Marken Österreichs zu finden. Die großen Verbreitungsgebiete der Marke liegen in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Tirol.

Schwechater (aus der Braustadt Schwechat vor den Toren von Wien) war mengenmäßig im vergangenen Jahr die unangefochtene Nummer eins bei Dosenbier in ganz Österreich. Als besondere Spezialität wird insbesondere in der Gastronomie Schwechater Zwickl angeboten und überdies zum 175 Jährigen Jubiläum das Wiener Lager eingeführt.

Die Marke Wieselburger (gebraut in der Braustadt Wieselburg in Niederösterreich) konnte auch 2015 wieder ein deutliches Mengenplus verzeichnen. Bei Bügelverschlussflaschen ist Wieselburger klarer Marktführer.

Auch Reininghaus erfreut sich im Lebensmittelhandel in der Steiermark großer Beliebtheit, als besondere Gastronomiespezialität punktet das Reininghaus Jahrgangspils in der gehobenen Gastronomie in ganz Österreich.

Schlossgold konnte im insgesamt im Wachstum befindlichen Segment  der alkoholfreien Biere seinen zweiten Platz in der Gunst der Österreicher verteidigen und ist auch in den Nachbarländern Ungarn und Slowenien gut vertreten.

Edelweiss war in Österreich 2015 mit einem wertmäßigen Marktanteil von 33% der klare Marktführer bei Weizenbier. Edelweiss Alkoholfrei ist mit einem Marktanteil von 45% weiterhin das Top 1 Produkt im Segment der alkoholfreien Weizenbiere. Edelweiss wird auch in Frankreich und in Russland in Lizenz erzeugt.

Die Marke Schladminger aus der Genossenschaftsbrauerei Schladming im Ennstal konnte 2015 um mehr als 7%, insbesondere beim Biobier, zulegen.

Internationale Marken

Auch die internationalen Marken der Brau Union erfreuen sich in Österreich vor allem in der Zielgruppe der jungen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit.

Heineken, in Lizenz gebraut in Wieselburg, ist in Österreich die klare Nummer 1 im internationalen Premium Segment. Heineken ist langjähriger Partner der UEFA Champions League, in Zusammenhang mit diesem wichtigsten weltweiten Fußballereignis werden unterschiedlichste Werbemaßnahmen gesetzt.

Desperados, das Bier mit Tequila-Flavour, entwickelte sich in Österreich mengen- und wertmäßig ausgezeichnet

Affligem wurde im zweiten Halbjahr 2014 im Lebensmittelhandel und in ausgewählten Gastronomiebetrieben gestartet und ist bei Bierkennern das beliebteste Importbier aus Belgien.

Investitionen
Auch im Vorjahr verfolgte die Brau Union Österreich eine konsequente Investitionsstrategie. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr fast 64 Millionen Euro investiert – die Summe liegt deutlich über dem Vorjahresniveau (+11 Mio. Euro).

In der Brauerei Wieselburg wurde im Jahr 2015 eine neue Abfüllanlage für Glasflaschen eröffnet, die dem neuesten Stand der Technik entspricht und in der Lage ist, bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde zu füllen.

In Göss wurde 2015 gemeinsam mit der Grazer Technologiefirma BDI die Biertreber-Vergärungsanlage errichtet, die der letzte fehlende Meilenstein zur 100 Prozent CO2-neutralen Bierproduktion in Göss war.  Das Investitionsvolumen für die schlüsselfertige Anlage lag im mittleren einstelligen Millionenbereich, die Brauerei Göss hat sich zur Abnahme des in dieser Anlage erzeugten Biogases verpflichtet.

Die Brauerei Zipf hat zwei Maischgefäße im Sudhaus erneuert sowie neue Malzsilos errichtet, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen.

In der Brauerei Schwechat wurde eine Maschine zum Anbringen des Tragegriffs an der Verpackung bei der Dosenabfüllanlage fertiggestellt.

In der Brauerei Puntigam wurde die Generalsanierung der Kälteanlage sowie die Be-/ und Entlüftung der Einweg Flaschen Abfüllung erneuert.

Ein Teil des Investitionsbudgets für die Logistik wurde für notwendige Strukturverbesserungen an Verkaufslagerstandorten sowie für Ersatzbeschaffungen von LKWs und Staplern verwendet, insgesamt wurden etwa 50 LKW neu angeschafft.

Nachhaltiges Brauen: erste Grüne Großbrauerei eröffnet

Bier ist mehr als nur ein Getränk – Bier ist ein wichtiger Teil der Lebenskultur. Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist es für die Brau  Union Österreich selbstverständlich, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen. Die Schwerpunkte dabei sind Schutz von Wasserressourcen, Reduktion der CO2-Emissionen, nachhaltige Beschaffung sowie verantwortungsvoller Genuss.

Das größte Projekt im Bereich des Umweltschutzes ist die „Grüne Brauerei Göss“: Im Jahr 2015 konnte hier ein weiterer großer Schritt in Richtung Einsatz von erneuerbaren Energien unternommen werden: „Göss ist mit der Biertreber-Vergärungsanlage weltweit die erste Großbrauerei, die völlig CO2-neutral produziert, das macht uns natürlich besonders stolz“, betont Markus Liebl, Generaldirektor der Brau Union Österreich.

Von entscheidender Bedeutung für das österreichische Bier sind in diesem Zusammenhang auch die heimischen Rohstoffe: Die Brau Union Österreich wird dabei auch künftig österreichischer Braugerste und österreichischem Hopfen den Vorzug geben. „2015 war wegen der großen Trockenheit leider ein schwieriges Jahr für den österreichischen Hopfen – wir hoffen, dass das Wetter unseren Hopfenbauern 2016 wieder eine normale Ernte beschert“, hält Liebl fest.

Öffentliche Auszeichnungen
Dieses Engagement in punkto Nachhaltigkeit wurde 2015 auch von öffentlichen Auszeichnungen honoriert: Im Mai erhielt die Brau Union Österreich den bedeutenden Umweltpreis für die Brauerei Wieselburg – den Energy Globe 2015. Die Brauerei Wieselburg, die im Bereich Energie- und Wasserbedarf international zu den effizientesten Brauereien zählt, wurde in der Kategorie „Feuer“ ausgezeichnet.

Auch mit dem TRIGOS OÖ 2015, Österreichs Auszeichnung für Corporate Social Responsibility, wurde die Brau Union Österreich für ihr ganzheitliches Engagement im sozialen und ökologischen Bereich geehrt.

Auch der wirtschaftliche Erfolg wurde mit einem Award bestätigt: Die Brau Union Österreich wurde im September als „National Champion“ bei den European Business Awards ausgezeichnet.

Auch für unsere Marken konnten 2015 Auszeichnungen erreicht werden: Gösser hat den Green Panther, den steirischen Landespreis für kreative Kommunikation gewonnen und wurde mit dem Effie Award in Gold für eine Kampagne zum Gösser Kracherl ausgezeichnet.

Brau Union Österreich erfolgreich in einer neuen Kategorie: Cider
Die Brau Union Österreich vertreibt Strongbow, die größte Cider-Marke der Welt, seit April 2015 in drei  Sorten in Österreich – auch mit dem Ziel, den Cider-Markt zu gestalten und zu beleben. Der Cider-Markt ist in Österreich von 2014 auf 2015 um mehr als das Doppelte gewachsen. Strongbow ist mit den drei Sorten Gold Apple, Elder Flower und Red Berries die stärkste Marke am Cider-Markt in Österreich, die Bekanntheit liegt bereits bei 85%.

Im Lebensmittelhandel haben wir bis Ende 2015 zwei Millionen Flaschen Strongbow verkauft, außerdem ist es bereits in 3.500 Gastronomiestätten in ganz Österreich erhältlich.

Mit Strongbow wollen wir vor allem Konsumenten erreichen, die keine Bierliebhaber sind (weltweit konsumieren 26% der Männer und 51% der Frauen kein Bier). Für diese Konsumenten ist Strongbow eine interessante Alternative. Im Übrigen wird Strongbow von Frauen und Männern gleichermaßen genossen.

Innovationen

Auch im Jahr 2016 wird das Angebot der Brau Union Österreich wieder mit erfolgsversprechenden Innovationen erweitert: Unter der Marke Puntigamer werden Biermischgetränke mit Grapefruit auf den Markt gebracht: Einerseits der Puntigamer Frei Radler alkoholfrei, andererseits der Puntigamer Zwei Radler mit 2 Prozent Alkohol. Der fruchtig-erfrischende Geschmack, eine Variante mit wenig und eine mit keinem Alkohol, stellen diese beiden Radler eine ideale Ergänzung zum bestehenden Puntigamer-Sortiment dar!

Eine weitere alkoholfreie Variante erwartet uns aus dem Hause Gösser: Gab es bisher das Gösser Kracherl nur in der Geschmacksrichtung Zitrone, wird nun das Gösser Kracherl Holunder eine weitere Alternative für den Gaumen bieten.
Außerdem gibt es eine Verpackungsinnovation: 2016 wird das Gösser Kracherl erstmals auch in der 0,5l-Leichtflasche erhältlich sein – und als  Erfrischung für Erwachsene im Limonaden-Regal platziert.

Ausblick und Trends 2016

Das Jahr 2016 wird große Herausforderungen mit sich bringen, insbesondere auf Grund der überbordenden bürokratischen Vorschriften in der Gastronomie. Der Trend zu verstärktem Wettbewerb wird sich fortsetzen. Neben den erwähnten Schwierigkeiten für unsere Gastronomiekunden, die sich hoffentlich nicht zu negativ auswirken werden, könnten sich andererseits die in Kraft getretenen Steuererleichterungen für die Konsumenten positiv niederschlagen. Jedenfalls werden die österreichischen Konsumenten heimischen Bieren weiterhin den Vorzug geben, ist Markus Liebl auch für das Jahr 2016 optimistisch.

„Die Brau Union Österreich steht für Biermarken, die in Österreich sehr angesehen und bei Kunden und Konsumenten sehr beliebt sind – wir arbeiten daran, dass das so bleibt und werden weiterhin die beste Produktqualität und bestes Service bieten. Unsere starken Marken, die große Produkt-Vielfalt, Innovationen und die vielfältigen Bierkultur-Initiativen werden das Biergeschäft weiterhin günstig beeinflussen und den Biermarkt gestalten“, ist sich Markus Liebl sicher.

„Mit der Biervielfalt unserer starken Marken sprechen wir unterschiedlichste Zielgruppen an. Wir bieten jedem für jede Situation das richtige Getränk – egal ob ein alkoholfreies Bier zum Mittagessen oder für die Pause untertags, ein erfrischender Radler nach dem Sport, ein Bier zum Start in den Feierabend oder ein kräftiges Bockbier zu einem feierlichen Anlass“. Bier wird auch in Zukunft das beliebteste Getränk der Österreicher bleiben“, schließt Markus Liebl.

    Brau Union Österreich AG

    Poschacherstraße 35, 4020 Linz, Österreich
    +43 732 6979-0
    [email protected]brauunion.com
    www.brauunion.at

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