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Von links: Das ZOOM-Team mit jahrzehntelangem Expertenwissen. Rudolf Schwarz, Georg Heckmann, Günter Sams und Arthur Hagg.

Pensionierte Manager als "junge Firmengründer" beraten kleine Unternehmen

05. September 2017 | 08:46 Autor: Kneidinger & Partner Österreich, Oberösterreich

Linz/Gmunden (A) Ein Quartett ehemaliger Manager eines österreichischen Industriebetriebes, mit jahrzehntelanger Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Verkauf, Einkauf, Projekt- und Prozessmanagement, Managemententwicklung, Markt- und Markenentwicklung, Marketing und Personalentwicklung, unterstützt als Beratungsfirma kleine und mittlere Unternehmen. In Blitzdiagnosen und Handlungsempfehlungen wird jahrzehntelange Erfahrung unkompliziert und nachhaltig an Junge weitergegeben. Und das mit Erfolg.  

Jahrzehntelanges Wissen an Junge weitergeben und anders zu sein als herkömmliche Unternehmensberater, war die Motivation vier junggebliebener Pensionisten, die allesamt Führungskräfte der ersten Managementebene eines industriellen Großkonzerns waren. Der Einstieg als Unternehmensberater ist jedoch keine Bekämpfung des Pensionsschocks. Dafür eine intellektuelle Herausforderung die das erfahrene Quartett sucht. Als Berater wollen sie nicht alles umkrempeln oder nur Sparprogramme begleiten. „Wir haben selbst unzählige Unternehmensberater am eigenen Leib erlebt. Wir fallen nicht zu viert in einem Betrieb ein. Unser Zugang ist völlig anders. Wir stellen die richtigen Fragen, hören gut zu, recherchieren, erarbeiten schnelle Diagnosen, geben den kleinen Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen und sind in rund vier Wochen wieder weg“, sagt Dr. Arthur Hagg, Gründervater der Firma und ehemaliger Kommunikationschef eines Industriekonzerns, der mit seinen Kollegen die Erfahrungen eines Berufslebens zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell macht.

Erfahrung formt
Drei weitere Manager und Mitstreiter runden das Quartett ab. Georg Heckmann, mit Erfahrung im internationalen Vertrieb, Günter Sams, Marketingchef und leitender Automotive-Verkäufer, sowie Rudolf Schwarz, Spezialist im Verkauf und Einkauf. „Mittels sogenannter Blitzdiagnosen können wir kleine und mittlere Unternehmen optimal beraten. Dabei handeln wir oft wie ein Allgemeinmediziner und machen eine Gesundheitsuntersuchung“, vergleicht Hagg das Beratungsmodell der vier Ex-Manager. „Wir horchen in das Unternehmen hinein, legen blinde Flecken offen und zeigen rasch Chancen auf“, sagt Hagg.

Vier erfahrene Blickwinkel bringen neue Ansätze
Ganz speziell ist am Ende eines Beratungsauftrages das sogenannte „Spiegel-Frühstück“. Nach rund einem Monat gibt es das Ergebnis der Arbeit in Form eines Handouts bei einem Frühstück überreicht. Darin enthalten sind: Tipps für sofort umsetzbare „Quick-Wins“ sowie Anregungen und konkrete Handlungsempfehlungen mit Langzeitwirkung. Bei dem „Spiegel-Frühstück“ wird den Auftraggebern sinnbildlich ein Spiegel vorgehalten. Aber kein Zeigefinger. „Geschäftsführer stecken häufig so tief in der operativen Arbeit , dass sie den Überblick verlieren. Wir haben mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung die nötige Flughöhe und sehen aus der Distanz mehr. Unsere unterschiedlichen Blickwinkel aus vier verschiedenen Disziplinen und die gemeinsamen Diskussionen, bringen viele wertvolle und neue Ansätze für unsere Kunden“, ist Arthur Hagg von dem neuen Beratungsmodell überzeugt.

Erfolge haben sich bei dem Quartett bereits eingestellt. So wurde beispielsweise einem Kleinbetrieb geholfen, ein zweites Standbein aufzubauen und ein Unternehmen beim Thema Nachfolge geholfen.

    ZOOM – Beratung durch Erfahrung

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