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Hellofriends-Gründer Christopher Meingast-Graf übernimmt Geschäftsführung des Startups Velonto

15. April 2020 | 11:00 Autor: Velonto Startseite, Oberösterreich

Linz (A) 19-Jährige bringen Startup „Velonto“ zum Exit. „Die jungen Velonto Gründer haben bei der Entwicklung der App ganze Arbeit geleistet, jetzt gilt es den Service weiter auszubauen und zu expandieren“, so der neue und amtierende CEO von Velonto, Christopher Meingast-Graf. Meingast-Graf hat bereits das Salzburger Startup Hellofriends gegründet, welches verschiedene Bonusprogramme für lokale Unternehmen und deren Kunden bietet. Die tolle Kombinierbarkeit und das am Markt einzigartige Konzept der Velonto-Software, beziehungsweise die Technologie haben Meingast-Graf überzeugt und er erwirbt die Mehrheitsanteile an Velonto GmbH.

Nun soll die Software auch in anderen Geschäftsfeldern zum Einsatz kommen. Ein weiterer großer Schritt in Richtung eines „lokalen Amazon“. Damit regionale Betriebe der internationalen Konkurrenz standhalten können, müssen sie eine vergleichbare, wenn nicht bessere Nutzererfahrung bieten. Dazu zählen eine einfache Nutzeroberfläche und eine prompte Lieferung. Dafür steht Velonto.

Ziele setzen
Velonto wurde ursprünglich von 5 jungen Schülern (Josef Chen, Paul Nober, Moritz Haas, Erik Rohringer und Jakob Mayrhofer) aus Linz vor zwei Jahren gegründet, die weiterhin eine beratende Rolle in der Firma einnehmen werden.

Im Gespräch erzählen Josef Chen und Erik Rohringer, dass vor allem die ersten Schritte der Firmengründung nicht einfach waren. Dass 17 jährige eine Firma gründen, ist schließlich nicht alltäglich und das System daher nicht darauf ausgelegt. Vom Marketing über das Personal bis hin zu steuerlichen Angelegenheiten, alles wurde von den Burschen selbst erledigt.

Um die bestmögliche Software für eine vollautomatische und professionelle Zustellung von Produkten und Speisen zu entwickeln, musste viel Zeit und Energie investiert werden. Neben der Arbeit in der Freizeit mussten natürlich auch Schulpausen zum Arbeiten und für Teambesprechungen genutzt werden. „Vor allem im Maturajahr war es wichtig sich die knappe Zeit perfekt und effizient einzuteilen“, so Josef Chen.

Um das Nutzerverhalten und die Bestellprozesse zu analysieren veröffentlichten die Entwickler am Anfang eine Software ohne eigene Partner. Klienten konnten das Geschäft beziehungsweise das Restaurant frei bestimmen und in eine leere Einkaufsliste die benötigten Artikel und Speisen eintragen. Die Fahrer sind dann für die Klienten einkaufen gegangen oder haben Speisen von Restaurants abgeholt. Aktuell läuft die Plattform mit fixen Partnern, sprich mit Restaurants, Bäckern, Metzgern, uvm...

Lieferungen unter einer Stunde
Aufgrund der modernen und intelligenten Software, die auch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz operiert, werden Aufträge schnell und unkompliziert an die Partnerbetriebe weitergeleitet und ein Rider kontaktiert.

Die enorme Zeiteinsparung beim Bestellprozess macht sich natürlich auch bei der Lieferzeit bemerkbar. Velonto wirbt zwar mit Lieferungen unter einer Stunde, in den meisten Fällen werden Lieferungen jedoch schon nach 25 Minuten zugestellt. Auch Vorbestellungen sind möglich, hierbei liegt der Fokus ganz klar auf Pünktlichkeit.

Unternehmen soll weiter wachsen und expandieren
Neben Linz und Salzburg wollen die Entwickler den Service auch in anderen Städten, aber auch in ländlichen Gebieten einführen. Erik Rohringer betont, dass es nicht nur für städtische Betriebe, sondern auch für Betriebe in ländlichen Regionen zukunftssichernd ist, auf einer modernen und benutzerfreundlichen All-in-One Plattform vertreten zu sein.

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Velonto GmbH

Steingasse 6a, 4020 Linz
Österreich

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