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WolfVision – „ausgezeichnet“ unterwegs

29. Juli 2011 | 17:48 Autor: WolfVision Vorarlberg

Das Vorarlberger Hightech-Unternehmen WolfVision hat sich zum „Awardsammler“ entwickelt und darf sich über einen Innovationsaward und eine Nominierung für den Deutschen Designerpreis freuen.

Nachdem WolfVision letztes Jahr als einziges österreichisches Unternehmen einen Red Dot: best of the best Designaward gewinnen konnte, wurde der Visualizer VZ-9plus³ nun für den Deutschen Designpreis nominiert. Bereits die Nominierung ist ein großer Erfolg, denn für den „Preis der Preise“ muss ein Produkt bereits einen hochkarätigen Award gewonnen haben. Im September wird dann die Entscheidung fallen, ob neben der Nominierung noch eine weitere Auszeichnung für das Klauser Unternehmen dazukommt.
WolfVision Geschäftsführer Martin Wolf ist jedenfalls optimistisch gestimmt. Denn der VZ-9plus³ ist weltweit das Topgerät im Bereich der portablen Desktop-Visualizer. Mit seiner hochauflösenden High-End Optik, dem integrierten LCD-Vorschaumonitor und den synchronisierten Lasermarkierungen setzt der Visualizer neue Maßstäbe in seiner Klasse. „Natürlich erfordert herausragende Qualität ein ebenso herausragendes Design. Den Designern war diese Herausforderung wohlbewusst und sie haben sie ausgezeichnet bewältigt“, bestätigt Martin Wolf.
Innovationsaward

Doch nicht nur in Sachen Design, sondern auch in Bezug auf Innovation darf sich WolfVision über eine Auszeichnung freuen. Auf der diesjährigen InfoComm in Orlando – der weltweit größten Messe für audio-visuelle Geräte – stellte WolfVision eine 3D-Konzeptstudie vor, wie der Visualizer von morgen funktionieren könnte.

Die in Fachkreisen weltweit bekannte rAVe-Organisation zeichnete WolfVision nun mit dem „2011 rAVe Best of InfoComm-Award“ aus. Laut den Juroren war das Bild, das der „Visualizer der Zukunft“ lieferte, atemberaubend. „Falls das Gerät jemals auf den Markt kommt, wäre das ziemlich ‚cool‘“, lautete der Kommentar von rAVe-Geschäftsführer Gary Kayye.

„Wir wollten auf der Messe Feedback von unseren Partnern und Kunden erhalten, wie sie die Zukunftschancen von 3D-Anwendungen sehen. Die Rückmeldungen waren überwältigend“, meint Martin Wolf. „Der gesamte Lern- und Lehrprozess könnte in Zukunft auf eine neue Stufe gehoben werden, wenn man Objekte so realistisch dreidimensional darstellen kann.“

Ob WolfVision einen 3D-Visualizer in einigen Jahren verwirklichen wird, bleibt abzuwarten. „Auf unsere Entwicklungsingenieure werden auf jeden Fall auch zukünftig spannende Projekte zukommen“, verrät Wolf lächelnd. 

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