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Vorarlberger Projekte räumen beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich ab - 3 von 11 Auszeichnungen gehen nach Vorarlberg

24. September 2010 | 17:21 Autor: Haberkorn Ulmer Vorarlberg
Beim VCÖ-Mobilitätspreis 2010 wurden beispielhafte Projekte gesucht, die den Energieverbrauch im Verkehr verringern. Von den 11 ausgezeichneten Projekten kamen gleich 3 aus dem Ländle.

„plan-b – regionales Mobilitätsmanagement“ bestehend aus den Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt und die Interessensgemeinschaften der Wirtschaftstreibenden wurde in der Kategorie „Gebietskörperschaften“ für das Projekt „ein.kaufen – rad.fahren“ zum Sieger gekürt. Ziel dieses Projekts war es, die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden zu animieren, bei der regionalen Nahversorgung einzukaufen und zusätzlich den Einkaufsweg zu Fuß, mit dem Rad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.

Haberkorn Ulmer gewann den des Mobilitätspreis Österreich in der Kategorie „Unternehmen“. Das Projekt „Jobrad & Jobticket“ dient dazu, die Mitarbeiter der Firma Haberkorn Ulmer zu motivieren, bewusst auf die Anreise mit dem Auto zu verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Herauszuheben ist, dass beim Projekt Jobrad zudem die Firmen Doppelmayr, Integra und Meusburger gewonnen werden konnten, um gemeinsam dieses Projekt durchzuführen. Mit dabei waren zudem die Gemeinde Wolfurt, der Verkehrsverbund Vorarlberg und das regionale Mobilitätsmanagement plan b.

Illwerke VKW erreichten mit dem Projekt „Elektromobilität erlebbar machen“ den zweiten Platz in der Kategorie „Unternehmen“. Ziel von VLOTTE II ist es, in Vorarlberg faire, saubere und kostengünstige Mobilität zu garantieren und die CO2-Emissionen durch den Verkehr drastisch zu reduzieren. „Das Projekt setzt dort an, wo Elektromobilität ihr größtes Potenzial hat: als Zubringer und in Kombination mit dem Öffentlichen Verkehr“ freut sich VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak über das Projekt VLOTTE II.

Für alle Preisträger stellt dieser Erfolg beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich eine besondere Bestätigung für die Aktivitäten im Bereich sanfter Mobilität dar und unterstreicht damit die Vorbildwirkung Vorarlbergs.

  • Schneller vom Zug zur Firma mit dem Jobrad (Foto: Dietmar Mathis)
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  • Die Preisträger aus Vorarlberg: Haberkorn Ulmer, plan-b und illwerke vkw
    uploads/pics/DSCN2056.JPG
  • (Foto: Preisträger)

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