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Alejandro Plater, CEO & COO (Foto: Telekom Austria Group / Udo Titz)

Telekom Austria Group weiterhin auf Wachstumskurs

28. April 2016 | 14:24 Autor: Telekom Austria Startseite, Wien

Wien (A) „Nach dem starken Jahresergebnis 2015 bleibt die Telekom Austria Group auf Wachstumskurs. Das erste Quartal 2016 brachte sowohl bei Umsatz als auch im EBITDA positive Ergebnisse. Wir setzen unsere Strategie um und haben sowohl unser Kerngeschäft als auch unser Portfolio ausgebaut sowie wertvolle gezielte Akquisitionen getätigt. Trotz laufender Kostenoptimierung investieren wir mehr als geplant, um uns auf die in Zukunft noch stärker werdenden Herausforderungen am Telekom-Markt einzustellen", so Alejandro Plater, Generaldirektor Telekom Austria Group.

Gruppenweit steigt der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,2 Prozent auf 1.009,4 Mio. Euro. Mit Ausnahme von Weißrussland und Slowenien verzeichnen alle Märkte eine positive Umsatzentwicklung. Bulgarien, Kroatien, Slowenien und die Republik Mazedonien profitieren darüber hinaus von Zukäufen und Fusionen des Vorjahres. Der Unterschied zwischen den „reported" und den „underlying" Zahlen ergibt sich aus M&A- und Währungseffekten, sonstigen betrieblichen Erträgen und positiven wie negativen Sondereffekten.

Im 1. Quartal 2016 konnte die Telekom Austria Group sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzgeschäft einen Kundenanstieg verzeichnen, der auch aus den drei Fusionen und Übernahmen des Vorjahres resultiert. Um den starken Anstieg von Datendiensten zu monetarisieren, wird die Telekom Austria Group weiter in den LTE-Ausbau in ihren Märkten sowie die beschleunigte Glasfaserbereitstellung in Österreich investieren. Die Investitions-Offensive zeigt sich auch in dem um 6,6 Prozent auf 134,5 Mio. Euro gesteigerten CAPEX.

Ausblick

Der Telekom Austria Group ist im ersten Quartal 2016 gelungen, das operative EBITDA und ihre Umsatzerlöse zu steigern – und das trotz des starken Wettbewerbs auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt und der anhaltend schwierigen Lage in Zentral- und Osteuropa. Eine Abwertung des weißrussischen Rubels um 10,9 Prozent dämpfte das in Euro bezifferte Umsatzwachstum in Weißrussland, während schwache Volkswirtschaften die Nachfrage weiterhin belasteten. Die Folge war ein intensiver Wettbewerb auf den meisten Mobilfunkmärkten der Gruppe. Darüber hinaus wurde das Geschäft durch regulatorischen Gegenwind erschwert, insbesondere durch die hohen Frequenznutzungsentgelte in Kroatien.

Dieses allgemeine Geschäftsklima dürfte auch in den kommenden Monaten größtenteils anhalten. Eine weitere Belastung wird sich für die Telekom Austria Group aus der Abschaffung des Endkunden-Roamings ab Mai 2016 ergeben. Positiv ist zu vermerken, dass sich der Trend nach Festnetzdienstleistungen in allen konvergenten Märkten der Telekom Austria Group weiterhin fortsetzen wird.

Trotz der dargelegten Herausforderungen bekennt sich das Management der Telekom Austria Group weiterhin zu seiner Wachstumsstrategie, die auf drei strategische Bereiche fokussiert: Optimierung des Kerngeschäfts, Erweiterung von Produkten und Dienstleistungen sowie wertsteigernde Fusionen und Übernahmen.

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