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Die Firma Haberkorn setzt auf aktiv mobile Mitarbeiter (Bild: Haberkorn GmbH)

Der tägliche Weg zur Arbeit

18. September 2013 | 15:18 Autor: Energieinstitut Vorarlberg

Dornbirn (A) Der tägliche Weg zur Arbeit „frisst“ viele Kilometer, kostet viel Geld und belastet unser Klima. Doch es geht auch anders. Wie zeigt die Firma Haberkorn in Wolfurt. Auf Einladung des Energieinstitut Vorarlberg haben sich andere Unternehmer vor Ort informiert.

„Das Mobilitätsverhalten der Mitarbeiter kann entscheidend vom Arbeitgeber beeinflusst werden“, sagt Mobilitätsberater Christian Steger-Vonmetz. Kommt der Chef selbst mit dem Fahrrad, hat das Vorbildwirkung. Sind die Fahrradabstellplätze dann noch überdacht und direkt beim Eingang, sagen viele Mitarbeiter: „Heute hat mein Auto frei“.

Nur was tun wenn die Distanzen zu groß sind und auch keine „Öffis“ zur Verfügung stehen? „Unser neuestes Projekt ist eine Landkarte für Fahrgemeinschaften“, erklärt Gehard Berlinger, Mobilitätsverantwortlicher bei Haberkorn. Zukünftig stehen dafür auch mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung, ist Philipp Österle von den Vorarlberger Kraftwerken überzeugt. „Im Bereich Reichweite, Komfort und Ladezeiten hat sich in den letzten Jahren viel getan. Der Informationsbedarf ist riesig. Ich Rahmen unserer Vlotte Projekte arbeiten wir daran diesen zu reduzieren.“

Die Veranstaltung fand am 17. September statt und war der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Live im Betrieb“. Weitere Informationen unter: www.energieinstitut.at/LiveImBetrieb

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