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v.l. Josef Weißl, Dominik Hojas, Franz Gasselsberger und Florian Hagenauer

Oberbank zur besten Universalbank Österreichs gekürt

12. Dezember 2016 | 09:39 Autor: Oberbank Österreich, Oberösterreich

Linz (A) Das Finanzmagazin „DerBörsianer“ zeichnete nach 2015 bereits zum zweiten Mal die besten Akteure des österreichischen Finanzplatzes aus. In der Rubrik „Beste Universalbank“ errang die Oberbank 2016 den Sieg, vor Erste Group Bank AG und Hypo Vorarlberg. Der Preis wurde im Rahmen der Abschlussfeier zur erfolgreichen Kapitalerhöhung in der Linzer Oberbank Zentrale übergeben.

Unter 53 getesteten Banken überzeugte die Oberbank sowohl im Peergroup- als auch im Kennzahlen- und Redaktionsvergleich. Die Auszeichnung „Beste Universalbank“ Österreichs ist sicherlich ein weiteres Highlight neben der dritten eben abgeschlossenen Kapitalerhöhung innerhalb von eineinhalb Jahren. „Wir haben das Eigenkapital und die Liquidität, um am Markt entsprechend aktiv zu sein. Wegen der Anpassungsmaßnahmen bei anderen Banken stehen die Kundenbeziehungen am Prüfstand, dies bedeutet für die Oberbank eine große Chance zu punkten“, erklärt Oberbank Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger. Gesundschrumpfen ist für die Oberbank kein Thema, sowohl der Mitarbeiterstand als auch die Beratungskompetenz werden auch zukünftig sukzessive erhöht.

Bei der Oberbank stehen Kundenbedürfnisse im Vordergrund
Kundennähe, gepaart mit einer hervorragenden Beratung haben maßgeblichen Anteil an der sehr guten Performance der Oberbank, die regelmäßig für ihre Beratungsleistungen ausgezeichnet wird. „Bei der Oberbank orientieren sich die Prozesse an den Kundinnen und Kunden. Und es erfüllt uns natürlich mit Stolz, wenn unsere tollen Leistungen mit entsprechenden Preisen honoriert werden“, bedankt sich Gasselsberger bei Dominik Hojas, Chefredakteur „DerBörsianer“.

Kapitalerhöhung unterstreicht herausragende Oberbank-Performance
Die Oberbank hat mehr als 3 Mio. Stück junge Stammaktien erfolgreich platziert, 700 neue AktionärInnen gewonnen und damit den Anteil des Streubesitzes am Oberbank-Kapital weiter gestärkt. Mit mehr als 2 Mrd. Euro Börsenkapitalisierung liegt die Oberbank auf Rang 13 bei den wertvollsten Unternehmen an der Wiener
Börse.

Bewertungsmethode:
- Die Auszeichnung wird nach qualitativen und quantitativen Methoden in einem dreisäuligen Scoring-Modell (erstens Peergroup, zweitens Kennzahlen, drittens Redaktion) ermittelt
- Es werden 13 Gesamt- und Rubriksieger aus den fünf Branchen Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften sowie Pensions- und Vorsorgekassen prämiert
- In jeder der drei Säulen, die gleichwertig in das Gesamtergebnis mit eingeflossen sind, wurden Scoring-Punkte von 1 (niedrig) bis 10 (hoch) vergeben. Die erste Säule, die Peergroup, erlaubte es den Unternehmen einer Branche, ihre Konkurrenten zu bewerten. In der zweiten Säule wurden anhand absoluter und relativer branchenspezifischer Kennzahlen Rückschlüsse auf die Unternehmensentwicklung gezogen. Die dritte Säule des Scoring-Modells bestand aus Fragebögen der Redaktion, die von den Unternehmen ausgefüllt wurden. Diese sind gemeinsam mit Experten entwickelt worden und orientierten sich an den sechs Punkten: Strategie, Service, Innovation, Kundengewinnung, Nachhaltigkeit und Umgang mit Regulierung.
- Fehlende Daten wurden von der Redaktion von Der Börsianer in Geschäftsberichten und Firmenbucheinträgen recherchiert. War dies nicht möglich, wurde das Unternehmen aus der Wertung genommen. Die Auswertung des gesamten Rankings sowie die Datenanalyse der Kennzahlen wurde von der
Wirtschafts- und Steuerberatungskanzlei BDO Austria durchgeführt. Insgesamt konnten von 143 nominierten Unternehmen 136 aus den Branchen Banken (53), Fondsgesellschaften (42), Versicherungen (28), Vorsorgekassen (8) und Pensionskassen (5) im Test bewertet werden.

Quelle: Pressemitteilung DER BÖRSIANER – Test: ÖSTERREICHS BESTE UNTERNEHMEN DER FINANZBRANCHE 2016 vom 1.12.2016

  • v.l. Dominik Hojas und Franz Gasselsberger
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