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v.l.n.r.: Günter Rübig (Obmann Sparte Industrie Wirtschaftskammer Oberösterreich), Johann Kalliauer (Präsident Arbeiterkammer Oberösterreich), Markus Achleitner (Wirtschafts-Landesrat Oberösterreich), Lisbeth Mosnik (stv. Abteilungsleiterin „Schlüsseltechnologien für industrielle Innovation: IKT, Produktion und Nanotechnologie“ im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie), Walter Haas (Geschäftsführer ITG - Innovationsservice für Salzburg) und Kurt Hofstädter (Vorstandsvorsitzender Plattform Industrie 4.0 Österreich) bei der Pressekonferenz in Linz (Foto: Plattform Industrie 4.0 Österreich/Martin Eder)

Plattform Industrie 4.0 Österreich holt Experten zum Thema Digitalisierung aufs Podium

12. Dezember 2019 | 11:46 Autor: Brandenstein Startseite, Oberösterreich

Linz (A) Der digitale Wandel macht auch vor Österreich nicht Halt, Themen wie Künstliche Intelligenz (KI) und Security beschäftigen die heimische Industrie, ArbeitgeberInnen und -nehmerInnen gleichermaßen. Wie die Digitalisierung für beide Seiten am besten genutzt werden kann und welche Rolle regionale und nationale Initiativen dabei spielen, stand im Mittelpunkt der Pressekonferenz: Anlässlich des jährlichen „Summit Industrie 4.0“, der heuer zum vierten Mal und in Kooperation mit Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH sowie ITG - Innovationsservice für Salzburg stattfindet, hatte die Plattform Industrie 4.0 Österreich ExpertInnen aufs Podium geladen.

Die prominente Runde stellte Erfolgsprojekte aus Oberösterreich und Salzburg, aber auch auf nationaler Ebene vor – und war sich einig, dass Zusammenarbeit der Schlüssel ist, um die Digitalisierungschancen zu nutzen. Die Plattform Industrie 4.0 Österreich, die relevante VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Interessensvertretungen und Bundesländern unter einem Dach versammelt, hat sich seit ihrer Gründung diesem Anliegen verschrieben und nimmt damit eine Pionierrolle ein.

Kollaborative Ansätze sind nicht nur in der Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Digitalisierung gefragt, sondern dank Industrie 4.0 auch in der Produktion: Bereits in drei Prozent der österreichischen Produktionsbetriebe kommt Künstliche Intelligenz zum Einsatz – dieser Anteil soll sich in den kommenden drei Jahren vervierfachen, wie das AIT prognostiziert.[1]  Industrieroboter haben schon bei vier von zehn heimischen Herstellern mit mehr als 20 Beschäftigten Einzug gehalten, in jedem dritten Großbetrieb werden sogar kollaborierende Roboter eingesetzt. Durch Industrie 4.0 steigen auch die Anforderungen an Security, wie das AIT feststellt. Computer und Software werden immer öfter eingesetzt, Systeme zunehmend vernetzter und dadurch mehr Daten generiert, die in den Fokus von kriminellen Machenschaften rücken – im Vorjahr sind zwei Drittel der österreichischen Unternehmen Opfer von Cyberattacken geworden[2], Österreich gehört hier zu den fünf interessantesten Angriffszielen weltweit.[3]

Aus diesen Zahlen lässt sich schließen, dass es bei der Bewusstseinsbildung für die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels noch Luft nach oben gibt. Am besten können diese durch Zusammenarbeit und Austausch – zwischen Unternehmen, zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie zwischen Bundesländern und Bund – gemeistert werden. Die Alpenrepublik nimmt diesbezüglich bereits eine Pionierrolle im internationalen Vergleich ein, auch dank der Plattform Industrie 4.0 Österreich.

Oberösterreichisches Erfolgsrezept für die digitale Transformation
Um den Wirtschafts- und Forschungsstandort Oberösterreich fit für die digitale Transformation zu machen, hat das Land OÖ bereits 2016 die Leitinitiative Digitalisierung mit 20 Maßnahmen gestartet, deren Umsetzung von der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria koordiniert wird. „Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Wandels in Oberösterreich sind unter anderem eine hochqualitative IT-Infrastruktur, qualifizierte Fachkräfte und eine breite Anwendung in den heimischen Unternehmen, vor allem in den kleinen und mittleren“, betont der oberösterreichische Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.

Um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, hat der oberösterreichische Mechatronik-Cluster gemeinsam mit der FH OÖ Campus Steyr den Digital-Check entwickelt. Dabei wird der Status quo untersucht, um aus den Ergebnissen Verbesserungspotenziale abzuleiten. „Der Digital-Check liefert als ‚Navigationsgerät‘ Vorschläge für den Weg durch den Industrie 4.0-Dschungel und hat dadurch einen konkreten, unmittelbar spürbaren Nutzen. 30 Unternehmen haben den Digital-Check bereits erfolgreich durchgeführt, nicht nur in Oberösterreich – österreichweit wird der Check vor allem durch die Zusammenarbeit mit der Plattform Industrie 4.0 angeboten“, so Landesrat Achleitner.

Im Qualifizierungsverbund Digitale Kompetenz – initiiert von Land Oberösterreich, AMS Oberösterreich und Business Upper Austria – werden Unternehmen, MitarbeiterInnen und Arbeitsuchende auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter mit zahlreichen Maßnahmen wie Schulungen, Beratungen oder Erfahrungsaustausch mit anderen Betrieben aktiv unterstützt. Aktuell sind bereits 84 Unternehmen an Bord.

Nicht zuletzt ist auch wissenschaftliche Exzellenz für Oberösterreich ausschlaggebend –Leuchttürme sind hier beispielsweise die Johannes Kepler Universität Linz (etwa das Feld Künstliche Intelligenz rund um Prof. Sepp Hochreiter und die LIT-Factory als einzigartige „Spielwiese“ für Digitalisierung entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette), der Softwarepark Hagenberg als Kompetenzzentrum für Analytics 4.0 und IT-Security oder die Fachhochschule OÖ mit ihrem Center of Excellence for Smart Production.

Salzburg investiert in die Digitalisierung
„Ob Wirtschaft, Forschung oder Ausbildung: Salzburg hat einiges zu bieten, was Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Digitalisierung angeht. Diese Schwerpunkte werden weiter ausgebaut und seitens des Landes Salzburg wird konsequent investiert“, führt Walter Haas, Geschäftsführer des ITG - Innovationsservice für Salzburg, aus.

So war die Universität Salzburg die erste in Österreich, die das Studium „Data Science“ angeboten hat, heute sind zahlreiche weitere Studiengänge wie „Digitalisierung – Innovation – Gesellschaft“ dazugekommen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Interaktion zwischen Menschen und Technologien, die am Center for Human-Computer Interaction (HCI) der Universität erforscht wird – im Projekt „Assistenzsysteme in der Produktion im Kontext Mensch – Maschine Kooperation“ mit über 20 Partnern, viele davon Unternehmen, kommen die Forschungsergebnisse schon zum Einsatz. Im Masterstudium Human-Computer-Interaction (HCI der Universität und FH Salzburg) sollen die Fachkräfte der Zukunft mit dem Thema vertraut werden.

Am Zentrum für sichere Energieinformatik (ZSE) der FH Salzburg beschäftigen sich 20 ForscherInnen (und drei bei der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research) mit der Digitalisierung von Energiesystemen – von Smarthome-Systemen über Elektromobilität bis hin zur Blockchain. Kooperationspartner sind Salzburg AG, Salzburg Netz, Salzburg Wohnbau, Siemens, Successfactory, LieberLieber Software und Robert Bosch.

Das Projekt Digital Motion – DiMo, gefördert durch das COMET-Programm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, beschäftigt sich mit der Erforschung von Bewegungen und den damit zusammenhängenden Emotionen. 16 Partner sind an DiMo beteiligt, darunter Salzburg Research, Universität Salzburg (Sportwissenschaften), Center for Human-Computer Interaction sowie Unternehmen wie Amer Sports, Red Bull Media House, Suunto oder Textilveredelung Grabher.

„Kooperationen sind ein wichtiger Teil dieser Vorzeigeeinrichtungen und -projekte. Auch wir selbst bauen auf bundesländer- und regionenübergreifende Zusammenarbeit. Aus diesem Grund ist es uns mit unseren Partnern in Tirol und Vorarlberg auch gelungen, einen Digital Innovation Hub nach Salzburg zu holen, dessen Zweck es ist, gebündeltes Wissen in die KMU zu transferieren“, so Haas. „Durch den Austausch über Trends und mögliche Maßnahmen mit dem Bund und anderen Ländern kommt uns die Plattform Industrie 4.0 bei all unseren Aktivitäten zugute.“

Praktischer Nutzen für die Digitalisierung
Der digitale Wandel wird immer mehr Lebensbereiche durchdringen. Ein breiter gesellschaftlicher Konsens darüber, wie dieser Prozess gestaltet werden soll, ist deshalb unabdinglich. „Die von uns mitgegründete Plattform Industrie 4.0 ist hier ein starker Impulsgeber und stellt die richtigen Weichen auf regionaler und nationaler Ebene. Der erste Weg ist somit beschritten und die ersten Akteure konnten wir im Dialog mobilisieren. Wir setzen diese Richtung fort und begleiten zunehmend unsere KMU auf diesem Weg“, erklärt Lisbeth Mosnik, stellvertretende Abteilungsleiterin „Schlüsseltechnologien für industrielle Innovation: IKT, Produktion und Nanotechnologie“ im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT).

Ein Schlüsselkriterium für den Fortschritt im digitalen Zeitalter ist die Schaffung von vertrauenswürdigen Dateninfrastrukturen, die Unternehmen jeder Größe miteinander verknüpfen. „Mit dem heuer abgeschlossenen Leitprojekt Datamarket Austria haben wir einen ersten Schritt in Richtung eines funktionierenden Daten-Service-Ökosystems gesetzt. Nun sondieren wir gemeinsam mit Unternehmen mögliche Konzepte für industrielle Datenkreise. Kernfragen sind: Wie versammeln wir Datensätze aus mehreren Quellen? Wie ermöglichen wir NachfragerInnen und AnbieterInnen von Daten aus einem Wirtschaftsbereich oder Industriesektor den sicheren Austausch und Handel ihrer Daten in einem klar abgegrenzten Raum?“, so Mosnik.

Im Bereich der Dateninfrastrukturen-F&E ist Österreich europäischer Vorreiter. „Wir gehören in Europa zu den führenden Ländern, wenn es um die technologische Basis geht“, hält Mosnik fest. Im Europäischen Rahmenforschungsprogramm H2020 hat sich die österreichische Industrie überproportional gut entwickelt: Mehr als ein Drittel des Rückflusses nach Österreich geht mittlerweile an die Industrie – dies ist im Vergleich zu den anderen EU-Mitgliedstaaten überdurchschnittlich hoch.

Security als erfolgskritischer Wirtschaftsfaktor
Der Tatsache, dass Daten das neue Gold sind, sind sich neun von zehn produzierenden Betrieben schon bewusst und setzen mindestens auf eine konkrete Security-Maßnahme für Betriebsdaten – ungeachtet dessen kann mehr als ein Drittel die eigene Gefährdungslage nicht einschätzen.1 Doch gerade in Zeiten von datengetriebenen Geschäftsmodellen in der Produktion ist Security nicht nur eine Kostenstelle, sondern vor allem ein erfolgskritischer Wirtschaftsfaktor, der vor einem Imageschaden oder im schlimmsten Fall sogar Betriebsausfall schützen kann.

Eine ganz wesentliche Rolle kommt dabei den Mitarbeitenden zu, die in Sachen Security geschult werden müssen, um das Bewusstsein etwa für sichere Passwörter oder verdächtige E-Mail-Anhänge zu schärfen. „Mitarbeitende sind auch beim Thema Security erfolgskritisch – es nützen selbst die besten Prozesse zur Cyberattacken-Abwehr nichts, wenn man unter der Belegschaft nicht das nötige Bewusstsein dafür schafft. Durch Erfahrungsaustauch können Unternehmen hier viel voneinander lernen“, meint Günter Rübig, Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Die Plattform Industrie 4.0 Österreich hat deshalb kürzlich einen Leitfaden zu Cyber Security publiziert, der Einblick in konkrete Praxisbeispiele bietet und mögliche Schutzmaßnahmen aufzeigt – dieser wurde von ExpertInnen aus verschiedenen Feldern ausgearbeitet. „Wir sind in Österreich deswegen so erfolgreich, weil wir eine Kultur der Zusammenarbeit haben – und zwar zwischen kleinen und großen Unternehmen, Arbeitnehmervertretung, wissenschaftlichen Einrichtungen und öffentlicher Hand“, so Rübig weiter.

Digitalisierung im Sinne der ArbeitnehmerInnen
Wenn die digitale Transformation von Arbeitswelt und Gesellschaft ohne Verwerfungen gelingen soll, muss sie gemeinsam mit den ArbeitnehmerInnen gestaltet werden und diesen auch Vorteile bringen. Das hängt auch davon ab, wer Algorithmen kontrolliert: Denkbar wären hier beispielsweise die Einrichtung einer Aufsichtsbehörde und neu geschaffene Berufe wie DatenkuratorIn in den Betrieben. Denn die Implementierung von digitalen Neuerungen im Sinne aller Beteiligten ist oft komplexer als angenommen.

„Aus Arbeitnehmer-Perspektive gilt es weder völlig euphorisch noch verzagt in die Zukunft zu blicken. Entscheidend ist aber, dass man sich jetzt in die Debatte über die digitale Zukunft von Arbeitswelt und Gesellschaft einbringt. Diese Debatte darf sich nicht auf die Technik beschränken. Sie sollte vielmehr von der Arbeit, den Beziehungen zwischen den ArbeitnehmerInnen und Unternehmen sowie den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ausgehen“, betont Johann Kalliauer, Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Der digitale Wandel muss gerecht und aktiv im Interesse der Beschäftigten gestaltet werden. Neue Formen der Arbeitsorganisation dürfen nicht zu Scheinselbständigkeit, prekären Beschäftigungsverhältnissen sowie der Aushöhlung von arbeits- und sozialrechtlichen Standards und Mitbestimmungsrechten führen. Die Potenziale digitaler Technologien müssen vielmehr auch für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Sicherung von Beschäftigung genutzt werden.

Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat deshalb im Vorjahr den AK Zukunftsfonds „Arbeit – Menschen – Digital“ ins Leben gerufen, um die Arbeitsbedingungen in einer digitalen Welt aktiv mitgestalten zu können. „Mit diesem Fonds fördern wir ausschließlich Projekte, bei denen die Beschäftigten von der Digitalisierung profitieren. Statt Gewinnmaximierung und Einsparungszielen muss das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen“, erklärt Kalliauer die Grundidee hinter dem Fonds.  In den nächsten fünf Jahren wird die Arbeiterkammer Oberösterreich für solche Projekte 30 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine internationale Expertenjury. Im Sommer sind die ersten 16 Projekte mit einer Gesamtprojektsumme von 3,7 Millionen Euro gestartet – beispielsweise bei Pöttinger Landtechnik oder im Kepler Universitätsklinikum. In der zweiten Runde im Herbst wurden 27 Anträge eingereicht.

Pionierarbeit für die Digitalisierung der heimischen Industrie
Die Plattform Industrie 4.0 Österreich wurde 2015 gegründet und umfasst aktuell 60 Mitglieder: Seit Anbeginn bringt der unabhängige Verein die wichtigsten Stakeholder aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zusammen und leistet damit Pionierarbeit, um den digitalen Wandel in der Industrie für alle Seiten möglichst erfolgreich und verträglich zu gestalten – ein weltweit einzigartiger Ansatz, der auch in einer OECD-Studie als Best Practice Erwähnung fand.[4]

„Wir sind die Gärtner der Digitalisierung: Die zarten Pflänzchen, die wir vor vier Jahren angepflanzt haben, tragen in der Zwischenzeit Früchte – rund 600 ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen arbeiten bei uns unter einem Dach zusammen, um passende Rahmenbedingungen für die österreichische Industrie 4.0 auszuloten und voranzutreiben“, freut sich Kurt Hofstädter, Vorstandsvorsitzender der Plattform Industrie 4.0 Österreich.

Dies geschieht vor allem in den ExpertInnengruppen zu neun Themenkomplexen wie KI in der Produktion, Security & Safety, Neue Geschäftsmodelle  oder Qualifikation und Kompetenzen: Profis auf den jeweiligen Feldern – aus Wissenschaft und Praxis gleichermaßen – lassen ihre Expertise hier einfließen, um Strategien und Use Cases auszuarbeiten. Publikationen wie Erfolgsfaktoren für die Etablierung regionaler Qualifikationscluster, die im Juni 2019 veröffentlicht wurde, sind ein starkes Resultat dieser bundesländer- und institutionsübergreifenden Zusammenarbeit.

Doch die Plattform Industrie 4.0 Österreich richtet ihren Fokus nicht nur auf Österreich, sondern auch über den heimischen Tellerrand hinaus: Neben der vertieften Zusammenarbeit mit dem deutschen und Schweizer Pendants der Plattform, die im Vorjahr beschlossen wurde, wurde heuer mit der tschechischen CzechInno ebenfalls eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Mit Schweden konnte eines der führenden Länder, wenn es um neue Technologien geht, als Gastland für den heurigen Summit Industrie 4.0 gewonnen werden. Aber auch österreichische Best Practice-Beispiele aus Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitnehmervertretung kommen hier nicht zu kurz. „Der Summit Industrie 4.0 ist ein Gipfeltreffen der nationalen und internationalen Hightech-Innovationen und -Ideen, auf dem neue Allianzen und Netzwerke geschmiedet werden können“, so Hofstädter abschließend.

    Verein Industrie 4.0 Österreich - die Plattform für intelligente Produktion

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