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Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger, Johannes K. Haindl (deutscher Botschafter), Karin Hörzing (SPÖ Stadträtin), Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP Landesgeschäftsführer)

Oberbank feiert Tag der Deutschen Einheit

07. Oktober 2016 | 11:07 Autor: Oberbank Österreich, Oberösterreich

Linz (A) Der Empfang anlässlich des Tages der Deutschen Einheit ließ das Sitzplatzangebot im Oberbank Donau-Forum knapp werden. In seiner Funktion als Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland begrüßte Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger zuerst Johannes K. Haindl, den deutschen Botschafter in Österreich, aus der anwesenden Politikerriege die Linzer SPÖ-Stadträtin für Soziales, Integration und Sport, Karin Hörzing, den ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer, und Detlef Wimmer, den Linzer Vizebürgermeister. Unter der Moderation von Christine Haiden stand mit Beethovens 7. Symphonie das Orchester der Anton-Bruckner-Privatuniversität unter der Leitung von Dirigent Martin Braun im musikalischen Mittelpunkt der Veranstaltung.

Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger bezeichnete Deutschland sowohl für die Oberbank, als auch für Gesamtösterreich als wichtigsten Partner. "Trotz aller wirtschaftlichen Erfolge wird oft angezweifelt, ob Deutschland die aktuellen Herausforderungen – wie Brexit, die Entwicklung in der Türkei oder die verhaltene Konjunktur im Euroraum – meistern kann." Dabei gelte es zu bedenken: Deutschland habe mit der Wiedervereinigung eine weitaus größere Aufgabe bewältigt. Genau wie der Gastgeber betonte Johannes Haindl die wirtschaftliche, kulturelle und menschliche Verbundenheit unserer beiden Länder. Die bilaterale Kooperation funktionierte auch – trotz kleiner atmosphärischer Störungen – bei der Flüchtlingskrise oder der Überschwemmung in Bayern vorbildlich. Diese Solidarität zeigt auch die Richtung, die Europa entgegen nationalstaatlicher Abschottungstendenzen einschlagen sollte. Länder können im Alleingang weder die digitale Revolution meistern, noch die Konjunktur ankurbeln.

Symphonie Beethovens lässt deutsches Selbstbewusstsein erklingen
Fulminant war dann der Auftritt des Symphonieorchesters der Anton Bruckner Privatuniversität, das Martin Braun zu einer Einheit zu formen verstand. Die jungen Musiker setzten das melodienreiche Werk Beethovens mitreißend um, das der große Komponist zu Ehren der antinapoleonischen Kämpfer nach der Völkerschlacht von Leipzig bei der Uraufführung dirigierte.

  • Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger, Amparo Invate (Orchester der Anton-Bruckner-Privatuniversität) , Johannes K. Haindl (deutscher Botschafter), Martin Braun (Dirigent), Maria Neubauer (Orchester der Anton-Bruckner-Privatuniversität)
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