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Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann Stellvertreter) mit den Veranstaltern der „Langen Nacht der Forschung“ Grieskirchen.

Lange Nacht der Forschung 2016 in Grieskirchen

30. März 2016 | 14:26 Autor: Land Oberösterreich Österreich, Oberösterreich

Grieskirchen (A) Am 22. April 2016 lädt Österreichs größtes Forschungsevent Jung und Alt wieder ein, Forschung live zu erleben. Bei der siebenten Langen Nacht der Forschung (LNF16) erlauben namhafte Forschungsinstitutionen und Unternehmen in allen neun Bundesländern eine Nacht lang einen Blick hinter die Kulissen. Auch die Region Grieskirchen bietet bei der LNF16 wieder ein abwechslungsreiches Programm.

10 Regionen, 100 Aussteller und 555 Forschungsstationen in OÖ
In zehn Regionen – Braunau, Ennstal, Gmunden, Grieskirchen, Hagenberg, Linz, Ried, Steyr, Vöcklabruck und Wels – öffnen von 17 bis 23 Uhr über 100 Aussteller – Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Schulen, Krankenanstalten und innovative Unternehmen – die Türen zu ihren Forschungsstätten mit 555 Stationen. Die Region Grieskirchen ist mit fünf spannenden Standorten dabei.

Forschung hautnah erleben
Forschung ist die Grundlage für Innovation, für die Entwicklung herausragender, marktfähiger Produkte und ein entscheidender Wachstums- und Wohlstandsmotor für Oberösterreich als Industriebundesland Nummer eins. „Mit der Langen Nacht der Forschung wollen wir das Interesse für Forschung wecken und Schüler/innen sowie deren Eltern die vielfältige Forschungslandschaft als attraktiven Arbeitsplatz und als Karrierepotential für ihre persönliche Zukunft näherbringen“, erklärt der für Forschung zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer. „Deshalb sind in Oberösterreich auch regionale Leitbetriebe mit ihrer betrieblichen Forschung und Entwicklung sowie forschungsintensive KMUs in den Regionen eingebunden.“

Leistungsschau der Forschung in zehn Bezirken ob der Enns
Oberösterreich ist seit Beginn der Langen Nacht der Forschung im Jahr 2005 mit dabei. Damals waren nur Städte wie Linz, Wien oder Innsbruck beteiligt. Seit 2012 findet die LNF auf Initiative der Upper Austrian Research GmbH, die im Auftrag des Landes die Regionalkoordination für Oberösterreich innehat, mit Unterstützung durch die Technologiezentren auch in einzelnen Regionen statt. Damit bietet die LNF16 gerade in Oberösterreich die beste Gelegenheit, Forschungseinrichtungen im Bezirk einmal ganz aus der Nähe kennenzulernen. Denn Oberösterreich hat im Bereich Forschung viel zu bieten und liegt auch im Bundesländervergleich der LNF16 unangefochten an der Spitze mit über einem Viertel des Gesamtprogramms.

Besuchermagnet Forschung
Nach dem großen Erfolg im Jahr 2012 und 2014 findet die Lange Nacht der Forschung am Freitag, 22. April 2016 in Oberösterreich ihre Fortsetzung. Grieskirchen ist bereits zum dritten Mal mit dabei. 2012 haben rund 2.000 Interessierte im Bezirk Grieskirchen die LNF besucht, 2014 nutzten bereits rund 3.000 Besucher/innen die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen namhafter regionaler Unternehmen zu werfen. Oberösterreichweit haben über 33.000 Personen 2014 der Langen Nacht der Forschung einen Besuch abgestattet.

Forschungs- und Pioniergeist in der Region Grieskirchen
Die Region Grieskirchen im Hausruckviertel hat sich als jüngster Bezirk Oberösterreichs zu einer der wirtschaftlich stärksten Regionen des Landes entwickelt. Dank der innovativen und erfolgreichen Unternehmen wuchs die Region zu einem landesweiten Wirtschaftszentrum heran. In den 34 Gemeinden des Bezirks sind insgesamt rund 14.000 Mitarbeiter/innen in 3.060 Betrieben beschäftigt und sorgen gemeinsam für den wirtschaftlichen Aufschwung in der Region. Im Rahmen der „Langen Nacht der Forschung“ präsentiert Grieskirchen nun bereits zum dritten Mal, wie dieser einmalige Erfolg der Unternehmen zustande kommt.

„Ziel der Langen Nacht der Forschung ist es, den Nachwuchs für Wissenschaft zu begeistern, die Innovationskraft der Region Grieskirchen der Öffentlichkeit zu präsentieren und auch langfristig zu sichern. Das abwechslungsreiche Programm reicht von Besichtigungen über Vorträge und Workshops bis hin zu Experimenten für Kinder – ideal für Jung und Alt“, lädt Stelzer zum zahlreichen Besuch.

  • v.l. Mag. Christoph Schweitzer, MBA (Bezirkshauptmann Grieskirchen), Mag.a Doris Hummer (Landtagsabgeordnete und Geschäftsführerin DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG), Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann Stellvertreter). (Fotos: Land OÖ / Stinglmayr)
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