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Die zweite und dritte Eigentümer-Generation von Internorm auf der Bühne des „Goldenen Saals“ im Wiener Musikverein (v.l.): Stephan Kubinger, Anette Klinger, Helmut Klinger, Eleonore Kubinger und Christian Klinger.

Fensterhersteller Internorm aus Traun feiert 85-Jahr-Jubiläum im Wiener Musikverein

09. Feber 2016 | 09:56 Autor: Plenos Startseite, Wien, Oberösterreich

Traun/Wien (A) Internorm ist 85! Im Jahr 1931 legte Eduard Klinger Senior in seinem Ein-Mann-Schlossereibetrieb in Linz den Grundstein – heute ist das zu 100 Prozent in Familienbesitz stehende Unternehmen die größte international tätige Fenstermarke Europas, Technologie- und Innovationsführer der Branche und Arbeitgeber für 1.800 Mitarbeiter. Über 22,5 Millionen Fenster und Türen – zu 100 Prozent „made in Austria“ – wurden in den drei Standorten Traun, Sarleinsbach und Lannach bis heute gefertigt. Zusammen mit knapp 1.400 Gästen feierte Europas Fenstermarke Nummer Eins ihr 85-Jahr-Jubiläum in einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt, dem Wiener Musikverein. Bei der Veranstaltung unter dem Motto „Tradition und Innovation“ stand auch die Verleihung der goldenen Internorm-Awards für Vertriebspartner auf dem Programm.

Revolutionär von Anfang an
„Was wäre gewesen wenn unser Großvater, Eduard Klinger Senior, vor 85 Jahren als junger Mann nicht den unwiderstehlichen Drang zur Selbstständigkeit verspürt und nicht Anfang der 1960er das Potenzial des Werkstoffs Kunststoff erkannt hätte? Fest steht: Heute ist Internorm die größte international tätige Fenstermarke Europas mit 1.800 Mitarbeitern und 1.300 Vertriebspartnern in 22 Ländern. Wir sind Technologie- und Innovationsführer der Branche und setzen europaweit Maßstäbe“, sagt Internorm-Miteigentümer Christian Klinger anlässlich der 85-Jahr-Jubiläumsfeier von Internorm am 4. Februar 2016 in Wien. Keinen geringeren Ort als den weltberühmten Konzertsaal, den „Goldenen Saal“ des Wiener Musikvereins, hat sich Europas führende Fenstermarke Internorm dafür ausgesucht.

„Golden Awards“ übergeben
Knapp 1.400 VIP-Gäste feierten mit Internorm, blickten gemeinsam zurück auf die eindrucksvolle 85-jährige Erfolgsgeschichte und anschließend auf die richtungsweisenden Produkt-Neuheiten 2016. Auf der prestigeträchtigen Bühne des Goldenen Saals, auf der die weltberühmten Wiener Philharmoniker jedes Jahr zum 1. Januar ihr traditionelles Neujahrskonzert spielen und damit über 50 Millionen Menschen in mehr als 92 Ländern der Welt erreichen, wurden auch die „Golden Awards“ von Internorm übergeben. „Dabei handelt es sich um absolute Sonder-Awards, die wir nur im Rahmen unserer großen und internationalen Vertriebspartner-Präsentationen vergeben. Diesmal haben wir den jeweils besten Vertriebspartner aus unseren fünf Hauptmärkten Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Italien ausgezeichnet“, so Johann Pichler, Geschäftsführer der Internorm International GmbH. Die Sieger: BS Grabmann GmbH (Arbing, Österreich), Schumacher & Merz Gmbh (Balingen-Engstlatt, Deutschland), Pirmin Murer Falegnameria SA (Mendrisio, Schweiz), Accès Création Fermeture (Massieux, Frankreich) und Martocchi Serramenti (Chiavenna, Italien).

Ebenfalls von Internorm ausgezeichnet wurden die besten Lieferpartner. Für hervorragende Spitzenleistungen gingen die Awards an die Rodenberg Türsysteme AG aus Porta Westfalica in Deutschland („Best Supplier Award 2015“) und an MKW Oberflächen + Draht GmbH aus Haag am Hausruck („Long Term Supplier Award 2015“).

„Internorm-Neujahrskonzert“
Das musikalische Highlight der Veranstaltung folgte mit dem „Internorm-Neujahrskonzert“, dargeboten vom berühmten Wiener Johann Strauss Orchester unter der Leitung von Dirigent Alfred Eschwé. Die Stücke reichten von der Ouvertüre aus „Die Fledermaus“ bis hin zum weltbekannten, abschließenden „An der schönen blauen Donau“.

Getreu dem Motto „Tradition und Innovation“ konnten die Gäste zuvor im „Gläsernen Saal“, „Metallenen Saal“, „Steinernen Saal“ und im „Hölzernen Saal“ des Wiener Musikvereins die neuen Internorm-Produkte aus nächster Nähe kennenlernen sowie im „Brahms-Saal“ die Highlights der 85-jährigen Erfolgsgeschichte erleben. „Internorm hat eine lange Tradition – besonders wenn es um Innovationen geht“, so Pichler.

Vom Pionier zum Technologie- und Innovationsführer
Internorm nimmt in der Fensterproduktion seit jeher eine Pionier- und Vormachtstellung ein. 1931 als Metallbaubetrieb gegründet, begann das Unternehmen im Jahr 1963 als erster in Österreich mit der Produktion von Kunststoff-Fenstern. Heute bietet Internorm eine breite und perfekt aufeinander abgestimmte Palette innovativer Fenster- und Türsysteme in den Segmenten Kunststoff, Kunststoff/Aluminium und Holz/Aluminium.

Unternehmerischer Weitblick, technologisches Know-how und ein feines Gespür für Design machten Internorm schon früh zur Nummer Eins. Konsequente Forschung und Entwicklung waren von Beginn an die Grundlage auf dem Weg zum Technologie- und Innovationsführer der Branche. Seit Jahrzehnten setzt Internorm mit richtungsweisenden Technologien neue Maßstäbe – beispielsweise mit dem ersten Fenstersystem mit drei Scheiben und drei Dichtungen im Jahr 1979, dem ersten bleifreien Kunststoff-Fenster 1994, oder 2001 mit dem ersten Holz/Aluminium-Fenster mit hoch wärmedämmendem Thermoschaum. Die zahlreichen innovativen Meilensteine reichen bis zu den jüngsten revolutionären Entwicklungen wie der voll ins Profil integrierten I-tec Lüftung, der „unsichtbaren“, ebenfalls voll ins Profil integrierten I-tec Verriegelung, der photovoltaik-betriebenen I-tec Beschattung für Verbundfenster oder der mobilen I-tec SmartWindow Gebäudesteuerungs-App. Im Jubiläumsjahr 2016 legt Internorm mit einer weiteren innovativen I-tec-Technologie erneut nach.

Gesamtkonzeption Fenster und Tür. Zu 100 % „Made in Austria“.
Die Fenster- und Türsysteme werden in drei hochmodernen Werken und zu 100% in Österreich entwickelt und hergestellt. Die „Gesamtkonzeption Fenster- und Türsystem“ gibt Internorm dabei nicht aus der Hand – das reicht von der Forschung und Entwicklung über die eigene Extrusion, die Isolierglas- und Sicherheitsglasproduktion bis zu den modernsten Fertigungstechnologien und Logistiksystemen. Unabhängig von Systemlieferanten entwickelt Internorm eigene Flügel- und Rahmendesigns bis hin zu individuellen Beschlagsystemen.

  • Zusammen mit knapp 1.400 Gästen feierte Europas führende Fenstermarke Internorm ihr 85-Jahr-Jubiläum in einem der berühmtesten Konzertsäle der Welt, dem „Goldenen Saal“ des Wiener Musikvereins.
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  • „Internorm hat eine lange Tradition – besonders wenn es um Innovationen geht. Wir sind Technologie- und Innovationsführer der Branche und setzen europaweit Maßstäbe“, sagte Johann Pichler, Geschäftsführer der Internorm International GmbH.
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  • Mit einem „Internorm Golden Award 2015“ ausgezeichnet: Die BS Grabmann GmbH aus Arbing (Österreich). (v.l.): Johann Pichler und Christian Klinger (Internorm), Eveline, Leopoldine und Franz Grabmann (BS Grabmann GmbH), Christian Neuherz, Klaus Kühberger und Johann Brandstetter (Internorm).
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  • Im traditionsreichen „Brahms-Saal“ des Wiener Musikvereins waren die Highlights aus 85 Jahren Internorm zu erleben. Auch Internorm-Miteigentümer Christian Klinger (2.v.r.) gewährte Einblicke in die eindrucksvolle Geschichte von Europas Fenstermarke Nummer Eins. (Fotos: Internorm)
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Internorm International GmbH

Ganglgutstraße 131, 4050 Traun
Österreich
+43 7229 770-0

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